Chinesische Zustimmung fehlte.

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Nirosta-Betriebsrat Norbert Kalwa. Archiv

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Nirosta-Betriebsrat Norbert Kalwa. Archiv

Krefeld. Der Verkauf der Thyssen-Krupp-Edelstahlsparte Inoxum mit dem Nirosta-Werk in Krefeld an das finnische Unternehmen Outokumpu verzögert sich um einen Monat. Ursprünglich sollte er bis 1. Dezember unter Dach und Fach sein. Doch ähnlich den EU-Kartellbehörden müssen auch nicht-europäische Behörden dort, wo Inoxum oder Outokumpu Werke haben, zustimmen. Inoxum hat ein Werk in Shanghai. Bei der formalen Prüfung, sagte Nirosta-Betriebsrat Norbert Kalwa am Dienstag, hat die chinesische Regulierungsbehörde länger als gedacht gebraucht. Bedenken lägen nicht vor, der Verkauf könnte zum 1. Januar perfekt sein. kage

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