Ulrich Schmitter baut Haus für Verein für Krankenpflege um.

In den Schütenhof zieht wieder Leben ein.  Archiv
In den Schütenhof zieht wieder Leben ein. Archiv

In den Schütenhof zieht wieder Leben ein. Archiv

Bischof

In den Schütenhof zieht wieder Leben ein. Archiv

Bockum. In den Schütenhof zieht im nächsten Sommer wieder Leben ein. Seit 2009 stand das „nördlichste erhaltene Laubenhaus des Rheinlands“, das seit seiner Eröffnung im Jahr 1776 immer Gastronomie beherbergt hat, leer. Eigentümer war bislang die Familie von Franjo Pooth, Ehemann von Verona Pooth. Die hat nach zahlreichen vergeblichen Versuchen nun das Haus für etwa 330 000 Euro an den Krefelder Investor Ulrich Schmitter verkauft.

„Endlich wird das historische, unter Denkmalschutz stehende Gebäude im Herzen von Krefeld-Bockum wieder einer nachhaltigen Nutzung zugeführt“, erklärt Andrea Blomen, die Vorsitzende des Vereins für Haus- und Krankenpflege, in einer Einladung an die Presse. Mit Ulrich Schmitter und weiteren Vorstandskollegen wird sie am kommenden Donnerstag ihr Konzept der neuen Krefelder Tagespflege im Schütenhof vorstellen.

Dazu wird der Krefelder Investor, der zuletzt das Ärztehaus am Luisenplatz gebaut hat, das unter Denkmalschutz stehende Gebäude und behutsam umbauen. „Dessen Bausubstanz ist gut erhalten.“ yb

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