Bebauung des Kasernengeländes ist am kommenden Mittwoch Thema.

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Einige Forstwalder wehren sich gegen eine Bebauung des Kasernengeländes.

Andreas Bischof, Bild 1 von 2

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Krefeld. Die Diskussion darüber, was mit dem Forstwalder Kasernenengelände geschehen soll, reißt nicht ab. Der Rat der Stadt Krefeld hat bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) das Kasernengelände als Wohnbaufläche mit rund 10,6 Hektar ausgewiesen. Ermöglicht werden soll dort eine lockere Bebauung unter Berücksichtigung der vorhandenen Bäume. Die rund sechs Hektar von Tönisvorst sollen nach dem dortigen FNP wieder aufgeforstet werden.

Gegen die Krefelder Pläne wehrt sich nun eine Bürgerinitiative unter dem Vorsitz von Heimatforscher Helmut Sallmann. Die Bürgerinitiative gehören laut Sallmann bereits rund 100 Forstwalder an. Sie fordern, dass der Naturraum Forstwald nicht weiter zerstückelt werden solle, das historische Erbe der Kulturlandschaft vielmehr bewahrt werden müsse. Die Mitglieder der Initiative schlagen deshalb vor, das Gelände als sogenannte „Ausgleichsfläche“ für neu entstehende Industriegebiete auszuweisen. Wie sehen Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung am WZ-Mobil. Es steht am Mittwoch, 8. Januar, 14 bis 15 Uhr, in Höhe der Sparkasse am Hochbendweg in Forstwald. Wer verhindert ist, schicke ein Fax an die Nummer 8 55 28 24 oder eine Mail an:

stadtteile@wz-krefeld.de

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