Tiefbauamt schlägt Verbreiterung der Marcelli-Kreuzung vor. Bezirksvertreter stimmen zu.

Tiefbauamt schlägt Verbreiterung der Marcelli-Kreuzung vor. Bezirksvertreter stimmen zu.
So war die Situation an der Marcelli-Kreuzung vor Beginn der Kanalbaumaßnahme. Künftig sollen für die Radfahrer hinter der Kreuzung eine neue Spur und für die Linksabbieger eine eigene Standspur entstehen. Archiv

So war die Situation an der Marcelli-Kreuzung vor Beginn der Kanalbaumaßnahme. Künftig sollen für die Radfahrer hinter der Kreuzung eine neue Spur und für die Linksabbieger eine eigene Standspur entstehen. Archiv

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So war die Situation an der Marcelli-Kreuzung vor Beginn der Kanalbaumaßnahme. Künftig sollen für die Radfahrer hinter der Kreuzung eine neue Spur und für die Linksabbieger eine eigene Standspur entstehen. Archiv

Krefeld. Darauf haben vor allem viele Bewohner aus Verberg und Inrath lange gewartet. In der Sitzung der Bezirksvertretung Ost ist am Mittwoch eine Lösung für die Marcelli-Kreuzung vom Fachbereich Tiefbau vorgestellt worden, mit der alle Fraktionen und Vertreter der Bürgervereine gut leben können. Dazu soll die Kreuzung an „Marcelli“ stadteinwärts ein kleines Stück verbreitert und eine neue Linksabbiegespur für die Heyenbaumstraße eingerichtet werden.

Teilstück der Behelfsstraße wird für Radfahrer genutzt

Möglich wird das durch die neue Behelfsstraße, die im Rahmen der derzeitigen Kanalbauarbeiten parallel zur Moerser Straße stadteinwärts führt. Bereits in der Vergangenheit hatten sich die Mitglieder der Bezirksvertretung Ost und Nord, allen voran Bezirksvorsteher Wolfgang Merkel und Ralph Klaer, für die Nutzung der provisorischen Straße ausgesprochen. Doch nach Prüfung und Aussage des Tiefbauamtes sei dieser Teilausbau als Fahrbahn für Autos und Schwerlastverkehr zu teuer gewesen.

Nicht so jedoch ein neuer nur einige Meter langer Fahrrad- und Fußgängerweg kurz hinter der Ampel Hökendyk und Heyenbaumstraße. Der bisherige Radweg soll als Fahrbahn für den Geradeausverkehr genutzt werden, während die Linksabbieger auf der daneben neu einzurichtenden Standspur warten können, bis sie freie Fahrt haben.

„Dies ist eine Lösung, die ich von Anfang an für Ideal gehalten habe. Ich freue mich, dass sie auch für technisch möglich befunden wurde“, sagt Merkel. Dem waren zahlreiche Gespräche mit der Verwaltung vorausgegangen.

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