Seit dreieinhalb Jahren ist die Verbindung für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Bezirksvertreter wollen den Neubau beschleunigen.

Seit über vier Jahren ist die Niepkuhlen-Holzbrücke gesperrt. Anwohner, Spaziergänger und Radfahrer müssen weite Umwege in Kauf nehmen. Das soll sich im nächsten Jahre ändern.  Archiv
Seit über vier Jahren ist die Niepkuhlen-Holzbrücke gesperrt. Anwohner, Spaziergänger und Radfahrer müssen weite Umwege in Kauf nehmen. Das soll sich im nächsten Jahre ändern. Archiv

Seit über vier Jahren ist die Niepkuhlen-Holzbrücke gesperrt. Anwohner, Spaziergänger und Radfahrer müssen weite Umwege in Kauf nehmen. Das soll sich im nächsten Jahre ändern. Archiv

Die Verberger und Traarer Bürger hatten im vergangenen Jahr zahlreiche Spenden für die Flüchtlinge auf dem Kirschkamperhof zur Verfügung gestellt. Wolfgang Merkel (3.v.r.) hatte zu der Hilfsaktion aufgerufen und die Sachen gemeinsam mit Sozialamtsleiter Wolfgang Gottschalk (6.v.l.) dann verteilt. Archiv

Andreas Bischof, Bild 1 von 2

Seit über vier Jahren ist die Niepkuhlen-Holzbrücke gesperrt. Anwohner, Spaziergänger und Radfahrer müssen weite Umwege in Kauf nehmen. Das soll sich im nächsten Jahre ändern. Archiv

Verberg. Die Niepkuhlenbrücke soll nächstes Jahr wieder eröffnet werden, wenn es nach dem Willen der Bezirksvertretung Ost geht. „Ein Jahr früher als bislang geplant“, sagt Bezirksvorsteher Wolfgang Merkel. In der letzten Sitzung des vergangenen Jahres haben sich die Vertreter einstimmig dafür ausgesprochen. In ihren Fraktionen wollen sie sich dafür einsetzen, dass das Geld für den Bau einer neuen Brücke bereits in den Haushalt 2016 eingestellt wird.

Wer aus Moers mit dem Rad kommt, wird vom Absperrgitter gestoppt

„Die Brücke gehört zum Radwegenetz der Stadt Krefeld und ist eine wichtige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer“, erklärt Merkel. Überall werde er darauf angesprochen, wann sie wieder eröffnet wird. „Die Leute haben sich nicht an den Umweg gewöhnt.“

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