Elfrath. Viel Nahrung bieten den Gänsen die Stoppelfelder mit den übrig gebliebenen Getreidekörnern rund um den Elfrather See und nördlich der Stadtgrenze: Gut 100 der unerwünschten Migranten machten am Mittwochmorgen Landwirte in Traar aus.

Daraufhin beschloss Jagdpächter Edmund von Holtum, seine Weidmanns-Kollegen noch für den Abend zusammen zu trommeln, um zum nächsten Akt der Gänsejagd zu blasen. Der Anfang war, wie berichtet, bescheiden ausgefallen: Insgesamt konnten zehn Vögel abgeschossen werden. Danach hatten sich die schlauen Gänse verkrümelt, so dass die Jagdtage zwei und drei ohne Resultat blieben.

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