Am Samstag wurde am Kohlplatzweg gefeiert.

Zur Einweihung des Neubaus an der Johansenschule sangen Zweitklässler von den „Lustigen Handwerkern“.
Zur Einweihung des Neubaus an der Johansenschule sangen Zweitklässler von den „Lustigen Handwerkern“.

Zur Einweihung des Neubaus an der Johansenschule sangen Zweitklässler von den „Lustigen Handwerkern“.

Andreas Bischof

Zur Einweihung des Neubaus an der Johansenschule sangen Zweitklässler von den „Lustigen Handwerkern“.

Krefeld. Modern und zweckmäßig, ohne dabei bieder zu wirken: So sieht er aus der, fertige Erweiterungsbau der Johansenschule am Kohlplatzweg in Linn. Am Samstag feierte die städtische Grundschule mit katholischem Bekenntnisteilstandort die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten mit Kindern, Eltern, Lehrern und Nachbarn.

Dabei konnte auch gleich die große Freitreppe am neuen Gebäudeteil eingeweiht und präsentiert werden. "Die Freitreppe ist ideal für Musik- und Theatervorführungen", freute sich Schulleiterin Ulrike Vermeulen-Deimen.

Von außen lässt sich das neue Gebäude einfach vom alten Backsteinau unterscheiden. Das Untergeschoss ist mit schwarz-grauen Steinen verklinkert, die erste Etage ist weiß gestrichen. Aufgelockert wird die Fassade mit grünen Dekor-Elementen und grün gestrichenen Fensterbacken. Die zahlreichen Fenster lassen viel Licht in die großzügig gestalteten Räume und sind zur Sicherheit abschließbar.

Im Neubau gibt’s fünf neue Klassenräume

Fünf neue Klassenräume, vier Verwaltungsräume und eine Teeküche haben in dem zweistöckigen Flachdachbau platz. "Endlich haben wir große Verwaltungsräume und auch genügend Platz für Fachräume", sagte Ulrike Vermeulen-Deimen bei der Eröffnung. Bürgermeisterin Karin Meincke betonte, der Anbau sei nicht nur ein Zeichen für das Vertrauen der Eltern, die ihre Kinder gerne auf die Johansenschule schicken, sondern auch ein klares Bekenntnis zum Standort Linn.

Die Hermann-Keussen-Schule, die katholische Grundschule an der Königsberger Straße, ist vor einiger Zeit mit der Johansenschule zusammengelegt worden (die WZ berichtete). Deshalb heißt die Gemeinschafts-Grundschule am Kohlplatzweg nun städtische Grundschule mit katholischem Bekenntnisteilstandort. Die Keussen-Schule war zum Sommer ausgelaufen.

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