Treffen von Fabritianum-Schülernnach 50 Jahren.

Krefeld. Ein volles Programm hatten die Abiturienten des Jahrgangs 1961 am Gymnasium Fabritianium jetzt zu bewältigen. Ganz wie zu ihrer Schulzeit vor mehr als 50 Jahren. Nach einem geselligen Beisammensein ging es für die ehemaligen Klassenkameraden in ihre alte Schule.

Schulleiter Horst Obdenbusch empfing die Ehemaligen – und die hatten jede Menge Fragen zu ihrer alten Schule. Zunächst hieß es beim Sektempfang „Auf das Wohl des Fabritianums“, und dann gab lange Gespräche über das heutige Schulleben.

Von der Qualität der Schule konnten sich die Ehemaligen anhand eines Teils der Big Band des Fabritianum überzeugen, die den „Canon mit Generalbass“ von Johann Pachelbel für die Gäste zum Besten gaben.

Als Ausdruck der Dankbarkeit und zur weiteren Förderung des Musikangebots an der Schule übergab die Abiturklasse an Musiklehrerin Anja Hufen-Stöbe eine neue Geige. „Wir sind dankbar für die Ausstattung, die wir an dieser Schule mitbekommen haben. Wir hatten ein schöne Zeit“, sagte Günter Schneiders stellvertretend für die Gruppe.

Und dann gab es noch ein weiteres Geschenk: Ein verloren geglaubtes Klassenbuch des Jahrgangs. „Leider mit sehr wenigen Eintragungen“, scherzte Obdenbusch, der auch etwas lernen konnte an diesem Tag: Das Wort „Arrest“ stand damals für Nachsitzen. jyz

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