Die Regenbogenschule ist Thema.

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Andreas Bischof

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Krefeld-Süd. Der Brief des Schulpflegschaftsvorsitzenden der Regenbogenschule ist bei Oberbürgermeister Gregor Kathstede. Die Empörung der Eltern wegen der vorgeschlagenen Verlagerung der Schule von der Gladbacher Straße nach Stahldorf zum Wehrhahnweg ruht wegen der Ferien. Aber sie ruht nur. Zu viel, so die Eltern, sei in diesem Bereich im Süden der Stadt bereits passiert.

Die katholische Don-Bosco-Grundschule an der Feldstraße ist bereits vor einigen Jahren geschlossen worden. Die Kinder aus diesem Bezirk besuchen nun teils die Regenbogen-, teils die Buchenschule. Und sie wollen nicht, so ist zu hören, nach Stahldorf. Das ist ja auch nicht um die Ecke, so der Tenor.

Die Eltern bleiben bei ihrer Kritik (die WZ berichtete am 21. Dezember): Die Schule habe laut Trend auch künftig keine zurückgehenden Schülerzahlen, eine Verlagerung zerstöre den Charakter der Stadtteilschule. Die Frage laute: „Was will man uns im Südbezirk noch alles zumuten?“

Das WZ-Mobil steht am Mittwoch, 11. Januar, von 16 bis 17 Uhr am kleinen Platz im Bereich Gladbacher Straße/Lehmheide, am „Et Plätzke“. Dort können Eltern, Bürgervereinsmitglieder, Anwohner und andere Interessierte ihre Meinung sagen. Wer nicht kommen kann, möge an die Nummer 855-28 24 faxen oder eine E-Mail senden an: redaktion.krefeld@ westdeutsche-zeitung.de

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