Der Theaterplatz war Thema in der Bezirksvertretung.

Die Szene am Theaterplatz war Thema in der Bezirksvertretung.
Die Szene am Theaterplatz war Thema in der Bezirksvertretung.

Die Szene am Theaterplatz war Thema in der Bezirksvertretung.

Andreas Bischof

Die Szene am Theaterplatz war Thema in der Bezirksvertretung.

Süd. Als völlig inakzeptabel hat Daniel Wingender die Vorschläge der Bürgerinitiative Theaterplatz bezeichnet, die Drogenszene von dort in den Südbezirk zu verlagern. Als Alternativen wurden die gerade gesäuberte und eingezäunte Ecke Deutscher Ring / Gladbacher Straße und die Kölner Straße in Nähe des Südausgangs des Hauptbahnhofs genannt.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung (BZV) Krefeld-Süd erinnerte in der jüngsten Sitzung an die großen Anstrengungen, mit denen der multikulturelle Stadtteil für die vielen jungen Familien gerade erst lebenswerter geworden sei. Nach Straßenstrich, steigender Kriminalität und Parkplatznot vertrage der ohnehin stark belastete Bezirk jetzt nicht auch noch die problematische Drogenszene. „Keiner will die Szene hier haben“, bekräftigte Bezirksvorsteher Martin Brendle.

BZV-Mitglied Helmut Frost (SPD) räumte ein, dass das Abschieben der Szene an den Rheinhafen oder in andere Viertel ebenso wenig Sinn mache. Die Beschlussfassung fiel einstimmig aus: Sie richtet sich an Bürgervertreter und Vereine, sachlich und lösungsorientiert zu diskutieren und die Belange des Südbezirks zu berücksichtigen.

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