An der Straße Lehmheide sollen Wohnungen entstehen.

Krefeld. Rund 200 neue Einwohner mehr könnten schon bald in den Krefelder Süden ziehen. Geplant ist, südlich der Straße Lehmheide die Voraussetzungen für den Neubau von rund 28 Reihenhäusern, etwa zehn Doppelhaushälften und für vier Mehrfamilienhäuser mit ungefähr 35 Wohnungen zu schaffen (WZ berichtete). Das Investitionsvolumen liegt bei geschätzten 20 Millionen Euro.

Bürger können schriftlich Stellung nehmen

Vom 7. Januar bis 7. Februar liegt der Bebauungsplan beim städtischen Fachbereich Stadtplanung, Konrad-Adenauer-Platz 17, Zimmer 476, öffentlich aus. Stellungnahmen können schriftlich vorgebracht werden.

Entstehen soll das Wohngebiet nahe des Hauptfriedhofs zwischen dem Dreieck Lehmheide, Heideck- und Gladbacher Straße. Die Erschließung soll über die Lehmheide in Ringform erfolgen.

Insgesamt sind zwei Stellplätze je Wohnung geplant. Die Höhen der künftigen Gebäude werden zwischen zwei und drei Geschossen (Maximalhöhe 10,50 Meter) liegen.

Einen entsprechenden Beschluss hat der Stadtrat für die Flächen bereits 1994 gefasst. Aus verschiedenen Gründen (unter anderem steuer- und planungsrechtlichen) hat sich das Projekt bis heute verzögert.

Auf dem Areal war früher eine Gärtnerei beheimatet, die in den 90er Jahren ihren Betrieb einstellte.

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