1700 Autos haben jetzt das alte Kennzeichen.

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Der Ansturm auf das wiedereingeführte KK-Kennzeichen reißt nicht ab. Seit zwei Wochen gibt es das Nostalgieschild wieder im Kreis Viersen. Foto: WZ-Archiv

Der Ansturm auf das wiedereingeführte KK-Kennzeichen reißt nicht ab. Seit zwei Wochen gibt es das Nostalgieschild wieder im Kreis Viersen. Foto: WZ-Archiv

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Der Ansturm auf das wiedereingeführte KK-Kennzeichen reißt nicht ab. Seit zwei Wochen gibt es das Nostalgieschild wieder im Kreis Viersen. Foto: WZ-Archiv

Krefeld. Der Ansturm auf das wiedereingeführte KK-Kennzeichen reißt nicht ab. Seit zwei Wochen gibt es das Nostalgieschild wieder im Kreis Viersen. Nach Angaben des Straßenverkehrsamts wurden bis zum zurückliegenden Wochenende rund 1700 Altkennzeichen zugelassen.

Vor allem in Kempen sei das Interesse groß, heißt es: In der Zulassungsstelle an der Hülser Straße wurden bereits in der ersten Woche mehr als 1000 Mal das „KK“ ausgegeben. „Auch jetzt ist die Nachfrage noch beträchtlich“, sagt Heidrun Steinwartz, Leiterin der Zulassungsstelle.

Für viele Kempener steht das „KK“ für das „Königreich Kempen“. Ursprünglich stand das Kürzel bis 1975 für den Kreis Kempen-Krefeld. So hatten in Krefeld vor allem Hülser den Vorstoß gemacht, auch Krefeldern den Zugang zu dem Kennzeichen zu ermöglichen. Ohne Erfolg.

Anders im Kreis Viersen. Auch bei den Reservierungen für ein „KK“-Wunschkennzeichen ist das Interesse nach Angaben des Kreises Viersen weiterhin groß. Aktuell liegen dem Straßenverkehrsamt rund 7400 Reservierungen vor.

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