Bezirksvertreter geben verschiedene Anregungen, das Problem zu lösen.

Auch die Bezirksvertretung Hüls hat sich mit dem Thema Müll und Randale an der Robert-Jungk-Gesamtschule auseinander gesetzt.
Auch die Bezirksvertretung Hüls hat sich mit dem Thema Müll und Randale an der Robert-Jungk-Gesamtschule auseinander gesetzt.

Auch die Bezirksvertretung Hüls hat sich mit dem Thema Müll und Randale an der Robert-Jungk-Gesamtschule auseinander gesetzt.

Andreas Bischof

Auch die Bezirksvertretung Hüls hat sich mit dem Thema Müll und Randale an der Robert-Jungk-Gesamtschule auseinander gesetzt.

Hüls. Auch die Bezirksvertretung Hüls hat sich mit dem Thema Müll und Randale an der Robert-Jungk-Gesamtschule auseinander gesetzt. Zudem ist der neue Lebensmittelmarkt an der Maurenbrecher-Villa und der Ausbau von Kindergärten zu Familienzentren thematisiert worden.

"Wenn eine Gruppe Jugendlicher Schmutz hinterlässt und Vandalismus betreibt, kann es nicht sein, dass die ganze Schule in Verruf gerät", sagt CDU-Sprecher Philibert Reuters. "Dann wurde der elterliche Erziehungsauftrag nicht erfüllt."

Er regt eine stärkere Präsenz des Ordnungsdienstes an. Für weitere Abfallbehälter spricht sich Stefanie Neukirchner (CDU) aus. Klaus-Dieter Ohlig (FDP) schlägt vor, dass sich die Schulleitung mit den Kollegen in Oppum und Linn unterhalten.

Dort habe es früher ähnliche Probleme gegeben, die gelöst worden seien. Axel Rettkowski, der an der Lobbericher Straße 51 wohnt, regte in der Einwohnerfragestunde an, den Wendehammer für Schüler zu sperren und die Glascontainer vor seinem Haus zu verlegen, da sie von Schülern missbraucht werden.

Die Pläne für den Lebensmittelmarkt an der Maurenbrecher-Villa nehmen Gestalt an. Sie soll auch in Zukunft als Gebäude dominierend sein. Zwar ist die Villa kein Denkmal, wird aber als solches behandelt. Das Geschäft wird mit einem großzügig angelegten Gang, einer "Mall" mit der Villa verbunden.

Das Betondach dieses Durchgangs zwischen Mühlenweg und Parkplatz ist das verbindende, durchgehende Element zur Villa und dem Geschäft. Dessen Fassade soll nicht mit Werbematerial zugeklebt werden. In den "Altbau" ziehen Bäcker, Café, Lotto-Annahme und Blumengeschäft.

Sorgen macht den Bezirksvertretern der "fürchterliche Straßenzustand". Er fordert, den Mühlenweg, parallel oder direkt nach der Fertigstellung des Marktes zu sanieren. Die Bürger können in diesem Frühjahr bei einer Anhörung noch ihre Bedenken und Anregungen zum Gesamt-Projekt äußern.

Die Umwandlung des Kindergartens an der Leuther Straße in ein Familienzentrum läuft. Ein zweites soll im Osten des Ortsteils eingerichtet werden.

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