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Diesen Oldtimer (Opel Rekord) mit „KK“-Kennzeichen nahm WZ-Fotograf Kurt Lübke 2008 vor der Kempener Burg auf.

Diesen Oldtimer (Opel Rekord) mit „KK“-Kennzeichen nahm WZ-Fotograf Kurt Lübke 2008 vor der Kempener Burg auf.

Diesen Oldtimer (Opel Rekord) mit „KK“-Kennzeichen nahm WZ-Fotograf Kurt Lübke 2008 vor der Kempener Burg auf.

Krefeld. In der Debatte um das Kennzeichen KK (Kempen-Krefeld) für Hüls hat sich Bezirksvertreter Klaus-Dieter Ohlig (FDP) zu Wort gemeldet: „Die Kostenrechnung der Jungen Union, die hier für 1000 Ummeldungen einen Haushaltsgewinn von 45 000 Euro ausweist kann und darf meiner Meinung nach nicht stimmen“, so der Vorsitzende des Bürgervereins.

Die Kosten, die die Stadt für die Ummeldungen berechnee, seien Gebühren, die aufwandsgebunden sein müssten und keinen Gewinn in dieser Größenordnung einbringen dürfen. Zugleich betont Ohlig, dass ein KK-Kennzeichen für die Identität der Hülser nicht nötig sei, da diese seit mehr als 40 Jahren zu Krefeld gehörten.

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