Das Klubhaus des VfR ist fast fertig, am Samstag wird es eingeweiht.

Auch VfR-Geschäftsführer Thomas Brons ist zufrieden: „Das neue Gebäude bietet Komfort, den wir den Zuschauern bieten wollten.“
Auch VfR-Geschäftsführer Thomas Brons ist zufrieden: „Das neue Gebäude bietet Komfort, den wir den Zuschauern bieten wollten.“

Auch VfR-Geschäftsführer Thomas Brons ist zufrieden: „Das neue Gebäude bietet Komfort, den wir den Zuschauern bieten wollten.“

Er wird die Gäste im Klubhaus bewirten – Pächter Nico Dörnen ist von dem Neubau des VfR Fischeln begeistert.

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Auch VfR-Geschäftsführer Thomas Brons ist zufrieden: „Das neue Gebäude bietet Komfort, den wir den Zuschauern bieten wollten.“

Krefeld-Fischeln. Beinahe eineinhalb Jahre ist es her, dass der symbolische Spatenstich zum Großprojekt KKlubhauslubhaus auf der Sportanlage des VfR Fischeln erfolgt ist. Im August 2009 legte Vereinsvorsitzender Thomas Schlösser selbst Hand an und ebnete damit den Weg für das „Schmuckstück“ des Vereins für Rasensport an der Kölner Straße (die WZ berichtete). Der Neubau ist inzwischen so gut wie fertig.

Durch die Gänge wehte der Wind der 70er Jahre

Am Samstag soll der etwa 294 Quadratmeter große Anbau, der vom Fischelner Architekten Hans Günther Niehues konzipiert worden ist, feierlich eingeweiht werden. Geladene Gäste werden ab 11 Uhr die Möglichkeit haben, im neuen Klubhaus anzustoßen und sich einen Eindruck von der Gestaltung zu machen, ab 15 Uhr stehen die Räume dann für die breite Öffentlichkeit offen.

Die Kosten für den Neubau direkt neben dem bestehenden alten Komplex belaufen sich laut VfR-Geschäftsführer Thomas Brons auf etwa 600.000 Euro. Dabei wurde die Last auf mehrere Schultern verteilt. Verein, Stadt und Pächter haben die finanziellen Anstrengungen gemeinsam gestemmt.

Auch der Kabinentrakt des Altbaus wurde mit diesem Geld saniert und modernisiert – dies gehörte seit dem Sommer 2009 ebenfalls zu den vordringlichen Aufgaben. Denn durch die Gänge und Duschräume wehte noch der Wind der 70er Jahre. Deshalb war es den Mitgliedern sehr recht, dass sich Ratsherr und Hauptsponsor Theo Wirtz bei der Stadt für diese Baumaßnahmen stark gemacht hat – mit Erfolg.

Das schmucke neue VfR-Klubhaus mit Blick auf die beiden Spielfelder ist ein Versammlungsraum und kann auch für private Feiern gemietet werden. Notwendig war es allemal. Bislang aßen und tranken die Fans und Freunde des VfR Fischeln bei Spielen unter freiem Himmel, waren den Launen des Wetters ausgesetzt.

Inneneinrichtung lädt zum gemütlichen Plausch

Am kommenden Samstag wird das neue Clubhaus eingeweiht. Ab 11 Uhr können geladene Gäste sich einen ersten Eindruck verschaffen. Ab 15 Uhr hat dann die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit, die Räume zu besichtigen.

Der 294 Quadratmeter große Anbau hat etwa 600.000 Euro gekostet.
 

„Das neue Gebäude bietet Komfort, den wir den Zuschauern bieten wollten. Man kann zudem das Vereinsheim zu mehreren Zwecken nutzen“, sagt Brons. Nach dem Kunstrasenplatz im Jahre 2008 und weiteren Baumaßnahmen auf der Anlage (gepflastertes Mittelstück zwischen den beiden Plätzen und die Sprecherkabine), soll das Klubhaus das große Ganze abrunden. „Für den Verein ist der Ausbau der Anlage erst einmal abgeschlossen. Vielleicht hat aber der Pächter beim Klubhaus noch Ideen“, sagt Brons.

Der Pächter ist Nico Dörnen. Ihm gehört auch die Eckkneipe Tschako, etwa einen Kilometer stadteinwärts auf der Kölner Straße. Auf etwa 93 Quadratmetern Innenfläche wird er demnächst die Gäste bewirten. „Familienfreundlichkeit ist unser Ziel. Wir wollen auch das Vereinsleben pflegen. Die Leute sollen hier zusammensitzen und etwas essen oder trinken“, sagt Dörnen, der das Klubhaus je nach Vereinsgeschehen öffnen will. Die Inneneinrichtung lädt zu einem gemütlichen Plausch unter Sportsfreunden, und auf den Flachbildschirmen könnten sogar einmal die Heimspiele des VfR übertragen werden.

Doch damit nicht genug: Dörnen denkt bereits über eine Außengastronomie und ein Kiosk nach. Und für die Jüngsten könnte es einen Spielplatz in der Nähe des Klubhauses geben. Für möglichen Nachwuchs wäre somit schon gesorgt.

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