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Orgelbauer Tino Herrig beim Abbau der Walcker-Orgel.

Orgelbauer Tino Herrig beim Abbau der Walcker-Orgel.

Dirk Jochmann

Orgelbauer Tino Herrig beim Abbau der Walcker-Orgel.

Krefeld. Besucher der offenen Lutherkirche konnten sie schon staunend bewundern: Auf Bänken und dem Boden vor dem Altarraum lagen Berge von ausgebaute Pfeifen, sorgfältig geschichtete und beschriftete Stapel mit Holzteilen, Bündel von dünnen Bleileitungen aus dem Spieltisch - die Orgelbauer haben mit den Arbeiten zur Restaurierung begonnen. Alle ausgebauten Teile des Instruments werden in der Brandenburger Orgelwerkstatt gereinigt, gepflegt und repariert. Die zweite Phase der Restaurierung erfolgt voraussichtlich ab April kommenden Jahres vor Ort in der Lutherkirche.

Am Mittwoch, 18. November, um 19.15 Uhr, erwartet der Förderverein Walcker-Orgel den Orgelbauer Christian Scheffler, der in der Lutherkirche über sein Restaurierungsprojekt "Walcker-Orgel Krefeld" erzählen wird. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von Dietrich Blaese (Flöte), Uta Deilmann (Harfe), der Choralschola Gregoriana (Leitung Karlheinz Schüffler), Karlheinz Schüffler (Orgelpositiv) und Karstjen Schüffler-Rohde (Sopran).

Bei einer Besichtigung der Orgel machten sich (v.l.) Karstjen Schüffler-Rohde (Förderverein), Thomas Stockkamp (2. Vorsitzender), Karlheinz Schüffler (1. Vorsitzender Förderverein), Volker Hülsdonk (Pfarrer) ein Bild vom aktuellen Zustand der Orgel.

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