Der frühere Torhüter der Pinguine bildet die Silhouette auf dem Logo für die Eishockey-WM.

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Robert Müller.

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Krefeld. Das Schokoladenmuseum in Köln ist ein spezieller Ort, gelegen am Rhein. Ein guter Standort, um die Eishockey-WM im kommenden Jahr einzuläuten. So jedenfalls war es dieser Tage, als der Deutsche Eishockey Bund vor den gemeinsam mit Frankreich auszutragenden Titelkämpfen einlud. Gespielt wird in Köln und Paris. Und mit der WM wird auch ein ehemaliger Krefelder posthum geehrt – Robert Müller (Foto: dpa). Das offizielle Logo der WM zeigt die französische Trikolore im Hintergrund und die Silhouette eines Torhüters mit der Numer 80. Die Trikotnummer des 2009 im Alter von 28 Jahren an Krebs verstorbenen Meisterspielers der Pinguine von 2003. Von 2007 bis 2009 spielte der WZ-Sportler des Jahres von 2003 bei den Kölner Haien.

Einer, der Müllers Weg als Sportler begleitet hat, war Pinguine-Trainer Franz Fritzmeier. Beide 1980 geboren, Müller in Rosenheim, Fritzmeier in Bad Tölz, lernten sich übers Eishockey kennen, spielten lange in Auswahlmanschaften zusammen. Fritzmeier sagt: „Wir waren richtige Freunde.“ Beide spielten nachher als Profis zusammen, ein Jahr in Krefeld von 2005 bis 2006, ein Jahr später gemeinsam in Duisburg, da war Müller aber bereits an Krebs erkrankt. Zu Müllers Witwe Jenny hat Franz Fritzmeier immer noch Kontakt. „Sie war zuletzt mit den beiden Kindern bei mir in Krefeld zu Besuch, als sie einen kurzen Urlaub ins Sauerland gemacht hatte.“

Kurz nach dem Tod von Robert Müller war seine Frau mit den Kindern zurück nach Rosenheim gezogen, wo sie aktuell lebt. ste

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