Wasserball-Bundesligist will junge Spieler integrieren. Routinier Stöffges hat aufgehört.

Das ist neu

Nach dem Umbruch im vergangenen Jahr war die Sommerpause bei der SV Krefeld ruhig. Der Weg sieht vor, junge Spieler zu integrieren, an ihrer Seite stehen in Dusan Dragic, Yannik Zilken oder Istvan Keresztes Vereins-Urgesteine mit Erfahrung. In Lukas Stöffges beendete einer der Erfahrensten seine Karriere, zudem mussten Julian Rogge, Vincent Eich und Tim Neuhaus berufsbedingt passen. Was Zugänge angeht, bediente sich die SVK am Ort. In Valentin Gerresheim, Frederik Neber und Moritz Wlasowicz kommen drei Spieler des SV Bayer 08, Kristof Hulman (Duisburg) komplettiert das Quartett. Trainer Gabor Bujka sagt: „Lukas Stöffges wird uns fehlen. Mit den Zugängen haben wir an Breite und Qualität hinzugewonnen.“

Das sind die Ziele

Platz drei im Vorjahr übertraf die Zielsetzung, knapp verpasste das Team den Aufstieg in die A-Gruppe. Ähnlich gut darf es jetzt auch laufen. Auch wenn sich in der B-Gruppe einige Teams verstärkt haben, zählt die SVK zu den Anwärtern auf die ersten vier Plätze. Die Vorbereitung lief solide, Kapitän Yannik Zilken sagt: „Wir haben gut gearbeitet. Der Konkurrenzkampf in der Mannschaft ist groß.“

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