SSF Aegir schaffen dagegen den Klassenerhalt.

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Dirk van de Logt (SSF Aegir) beim Torwurf.

Dirk van de Logt (SSF Aegir) beim Torwurf.

Dirk van de Logt (SSF Aegir) beim Torwurf.

Uerdingen. Der SV Bayer Uerdingen hat den Einzug ins Finale um die Deutsche Wasserball-Meisterschaft verpasst. Nachdem das Team in der Vorwoche im Heimspiel dem ASC Duisburg knapp mit 8:9 unterlegen war, mussten sich die Uerdinger am Samstag auch im entscheidenden Auswärtsspiel mit 10:13 geschlagen gegen. Im Spiel um Platz drei treffen die Uerdinger nun am Samstag auf die SG Neukölln Berlin.

Zwar lag der SV Bayer nach dem ersten Viertel in Front, doch nach der Halbzeitpause vergaben die Uerdinger zu viele Chancen. Duisburg nutzte seine Gelegenheiten eiskalt und erarbeitete sich eine 11:8-Führung zum Ende des dritten Viertels. Diesen Rückstand konnte Bayer nicht mehr aufholen.

Dramatik erlebten die Fans der SSF Aegir Uerdingen im Badezentrum Bockum. Das Team von Trainer Nick Vroon ging mit einer 1:0-Führung in der "Best-of-three"-Serie der Play-dows in das zweite Spiel gegen den SV Brambauer.

In der engen und hart geführten Partie gelang es keinem Team, sich abzusetzen. Folglich ging es in die Verlängerung, in der die Gäste das bessere Ende für sich hatten. Der 9:8-Sieg der Brambauer bedeutete, dass Sonntag ein Entscheidungsspiel um den Klassenverbleib ausgefochten werden musste. Wieder ging es eng zu.

Der SV Brambauer hatte bis Mitte der dritten Viertels die Oberhand (6:7), doch dann drehte Aegir auf. Mit drei Toren in vier Minuten wurde das Spiel gedreht.

Als Jan Janzen zu Beginn des Schlussabschnitts mit einem Doppelschlag auf 11:8 erhöhte, war den Uerdingern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Sportlich ist der Verbleib der mit finanziellen Problemen kämpfenden Uerdinger in der Bundesliga damit gesichert.

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