In Cronenberg will der Fußball-Oberligist morgen seine Negativserie beenden.

mannschaftsbild VfR
VfR Fischeln, Mannschaftsbild, Damian Raczka

VfR Fischeln, Mannschaftsbild, Damian Raczka

Jochmann, Dirk (dj)

VfR Fischeln, Mannschaftsbild, Damian Raczka

Krefeld. Es hätte ein besonderes Ereignis sein können. Simon Gerdts steht im Fischelner Tor, sein kleiner Bruder Felix als Stellvertreter auf der Bank. Das Tore-Verhindern – eine Familienangelegenheit. Doch nun fällt Felix mit einer Kapselprellung an der Hand aus. Wer dafür nachrückt, war gestern Nachmittag für den Stab um Trainer Josef Cherfi noch nicht klar. Fest steht, dass Simon Gerdts den für das morgige Spiel beim Cronenberger SC gesperrten Halil Özcelik ersetzen wird. Cherfis Assistent Stephan Maas sagt: „Ich bin davon überzeugt, dass er seine Aufgabe genau souverän lösen wird wie in der Vergangenheit.“

Das Tor ist jedoch nicht die einzige Baustelle des Oberligisten VfR, der nun schon auf eine kleine Negativserie zurückblickt. Seit dem respektablen 2:2 gegen Velbert im Oktober gab es drei Niederlagen: 0:3 gegen Essen, 0:2 in Schonnebeck und 2:4 gegen den SC Kapellen. Elf Gegentore in vier Spielen. Maas: „Das sind sieben zu viel. Gerade im Defensivverhaltenmüssen wir wieder enger stehen, besser im Raum und gegen den Mann verteidigen. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Zuletzt ist es bei uns etwas gemütlich geworden.“ Die letzte Konsequenz fehlte den Krefeldern. Das soll gegen den Aufsteiger, der schon 41 Gegentreffer hinnehmen musste, anders aussehen. Nicht gut klingen die Nachrichten, dass die Verteidiger Kevin Enke (Fußprobleme) und Burak Akarca (Grippe) morgen auszufallen drohen. Sechser Damian Raczka zumindest ist mit einer Zerrung nur Zuschauer, Christos Pappas ohnehin. anle

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