Dominik Oehlers ist einziger Zugang in der Winterpause.

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Krefeld. Die Fußballschuhe kommen in den Schrank. Auch beim Oberligisten VfR Fischeln steht nun erst einmal Urlaub auf dem Plan. Nach dem Abwärtstrend zuletzt wohl auch eine hilfreiche Auszeit.

Die zweieinhalbmonatige Winterpause endet für die Krefelder erst mit dem Gastspiel beim SV Hönnepel-Niedermörmter am Sonntag, 5. März. Dann, wenn draußen schon wieder die Krokusse blühen. Eine lange Zeit. Die WZ sagt, wie es bei der Mannschaft von Trainer Josef Cherfi nun weitergeht.

Training

Erst kommt Weihnachten, dann der Jahreswechsel, ehe sich die Fußballer wieder aktiv ihrem Sport widmen werden. Josef Cherfi sagt: „Die Spieler können Abstand gewinnen, regenerieren, runterkommen und den Kopf frei bekommen. Anfang Januar geht es dann mit leichten Laufeinheiten los.“

Wie auch beim Stadtrivalen und Oberliga-Primus KFC Uerdingen sollen die Ergebnisse dem Trainerteam per Laufuhren digital übermittelt werden. Dokumentieren, wie weit man ist. Erst am 23. Januar, also in etwas mehr als einem Monat, beginnt die Vorbereitung. Fischelns Trainer sagt: „Die Laufeinheiten sind in erster Linie dafür gedacht, ein paar überzählige Pfunde nach den Feiertagen wieder abzutrainieren. Nach Beginn der Vorbereitung haben wir noch sechs Wochen Zeit bis zum ersten Spiel. Das reicht uns. Die Grundlagenausdauer soll aber nicht verschwinden.“

Kaderplanung

Josef Cherfi sieht keinen Bedarf an Zugängen im Winter. Zwei Spieler werden dennoch probeweise mittrainieren.

„Unser Kader ist groß genug. Wenn die Verletzten wieder zurück sind, haben wir auch in der Spitze wieder mehr Konkurrenzkampf.“
Josef Cherfi, Fischeln-Trainer

29. Januar FC Hürth (15 Uhr, H) 4. Februar Rot-Weiß Oberhausen (14 Uhr, H) 8. Februar FC Aldekerk (19.30 Uhr, A) 15. Februar Rot-Weiß Oberhausen U 23 (19.30 Uhr, A) 19. Februar FC Wegberg-Beeck (15 Uhr, H) 26. Februar 1. FC Viersen (15 Uhr, H)

h=Heim, A=auswärts

Cherfi: „Unser Kader ist groß genug. Wenn die Verletzten wieder zurück sind, haben wir auch in der Spitze wieder mehr Konkurrenzkampf.“ Offensivmann Dominik Oehlers, früherer Fischelner, kommt vom FC Schalke 04 II aus der Regionalliga, kann über links, durch die Mitte und rechts attackieren. Von ihm im Angriff erhofft sich Cherfi, dass sich auch die Chancenverwertung verbessert.

Angelo Recker, bisher nur zweite Wahl, hat ein Angebot des ASV Süchteln vorliegen. Abgänge darüber hinaus sind jedoch nicht geplant.

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