Morgen empfängt das Cherfi-Team die SSVg Velbert.

Ludwig Asenso muss noch an der Fitness arbeiten.
Ludwig Asenso muss noch an der Fitness arbeiten.

Ludwig Asenso muss noch an der Fitness arbeiten.

dj

Ludwig Asenso muss noch an der Fitness arbeiten.

Gut für die Moral der Mannschaft. So drückte sich ein zufriedener Trainer Josef Cherfi nach dem 1:1 seiner Mannschaft beim SC West aus, mit dem sich Fußball-Oberligist VfR Fischeln den vierten Saisonpunkt gesichert hatte: „Wir haben 90 Minuten dagegengehalten. Es war wichtig, dass wir viel arbeiten, um ins Spiel zu kommen. Es war der Schritt, den wir machen wollten.“ Morgen kommt die SSVg Velbert, ein Top-Fünf-Team. Dann soll im vierten Heimspiel der erste Punkt her. Alle Zähler holten die Fischelner auswärts.

Philip Reichardt (unter der Woche umgeknickt), Semih Ergin (Nerv eingeklemmt) und Torwart Hendrik Sauter (Verhärtung in der Wade) pausierten in West. Ersatztorhüter Leon Buschen erhielt das Prädikat „sehr gut“ vom Trainer. Verteidiger Ludwig Asenso, der erstmals für den VfR über 90 Minuten ging, erhielt ebenfalls ein Lob von Cherfi: „Ein guter Mann. Ihm fehlt aber noch die letzte Fitness.“

Zudem wird Kevin Breuer aus dem Urlaub zurückerwartet. Cherfi erwartet aber vor allem eins: „Kämpfen kann man immer. Es geht darum, dass sich die Mannschaft in West bewiesen hat, dass sie ein Spiel über 90 Minuten führen kann.“

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