Der ATK hat die besten Nachwuchstalente aus NRW zu Gast.

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Annika Classen (vorne) – hier im Doppel mit Barbara Spix, die sie im Finale der Kreismeisterschaften bezwang – hat bei den „Westdeutschen“ Heimvorteil.

Annika Classen (vorne) – hier im Doppel mit Barbara Spix, die sie im Finale der Kreismeisterschaften bezwang – hat bei den „Westdeutschen“ Heimvorteil.

Annika Classen (vorne) – hier im Doppel mit Barbara Spix, die sie im Finale der Kreismeisterschaften bezwang – hat bei den „Westdeutschen“ Heimvorteil.

Anrath. Mit der Ausrichtung der Westdeutschen Tischtennis-Meisterschaften der Jungen und Mädchen leistet der Anrather TK am kommenden Wochenende einen sportlichen Beitrag zu dem Jubiläumsjahr "1000 Jahre Anrath". In der Leineweberhalle werden am Samstag ab 11 Uhr jeweils die 48 besten Mädchen und Jungen aus Nordrhein-Westfalen zu Gast sein.

Der ausrichtende Anrather TK schickt ein Quartett ins Rennen

Die Jugendlichen im Alter bis 18 Jahren haben sich für die Titelkämpfe über ihre guten Platzierungen bei den jeweiligen Kreis- und Bezirksmeisterschaften qualifiziert. Alle Spielerinnen und Spieler, die für den Westdeutschen Tischtennis-Verband bei Turnieren auf Bundesebene mit Erfolg gestartet sind, werden in Anrath zu sehen sein. Am Start sind mit Annika Classen, Esther Lodes, Melanie Weischer und Robin Schnitzler gleich vier Lokalmatadoren des Veranstalters.

Für das ATK-Quartett wird es sicherlich ein tolles Erlebnis sein, vor heimischem Publikum aufzuspielen. Ein Besuch lohnt sich bei freiem Eintritt am Samstag (11bis 19 Uhr) und am Sonntag ab 10 Uhr. Am Sonntag werden ab 13 Uhr die Endspiele ausgetragen.

Die Siegerehrung ist für 15 Uhr geplant. Der Schirmherr der Veranstaltung, der Willicher Bürgermeister Josef Heyes, wird Siegern und Platzierten gratulieren und die Ehrenpreise überreichen. Für den Anrather TK ist es nach 2007 mit der Westdeutschen Endrangliste für Jugendliche und B-Schüler/innen und 2009 mit dem Deutschland-Pokal für Mädchenmannschaften bereits die dritte überregionale Jugend-Veranstaltung, für die er als Ausrichter verantwortlich ist. Ein Vertrauensbeweis, den der Verein mit einer guten Organisation und guten Spielbedingungen bestätigen will.

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