Der hiesige Kreis schickt bei den Medenspielen 300 Teams und Spieler jeden Alters ins Rennen.

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Dennis van Scheppingen stellt seine Vorhand auch in diesem Sommer in die Dienste des HTC Blau-Weiß Krefeld.

Dennis van Scheppingen stellt seine Vorhand auch in diesem Sommer in die Dienste des HTC Blau-Weiß Krefeld.

Dennis van Scheppingen stellt seine Vorhand auch in diesem Sommer in die Dienste des HTC Blau-Weiß Krefeld.

Krefeld. Am 1.Mai ist es wieder soweit, die Jagd nach Spiel, Satz und Sieg beginnt. Ob erste und zweite Bundesliga, auf Regional- oder Niederrheinebene, in beiden Verbandsligen sowie in der Bezirksliga und in den weiter folgenden unteren Klassen, der Tenniskreis Krefeld ist mit seinen rund 300 Teams überall vertreten.

Mehr als 8000 Mitglieder frönen in 25 Vereinen dem "weißen Sport" und fiebern dem Saisonstart in den Medenspielen entgegen. Das Alter spielt im Tennissport keine Rolle, wie kaum in einer anderen Sportart werden Meisterschaftsspiele für Achtjährige bis zur Alterskategorie über 70 Jahre angeboten.

Der HTC geht mit zehn starken Ausländern in die Bundesliga-Saison

Zahlreiche Höhepunkte prägen die Saison und finden sich im separaten Turnierkalender wieder. Dabei stehen natürlich die hochklassigen Begegnungen des Bundesligisten HTC Blau-Weiß Krefeld (3.7. bis 15. 8.) im Fokus. Aber auch die Spiele der 2. Bundesliga des TV Osterath (19.7. bis 16.8.) sollen die Zuschauer anlocken. Beide Vereine haben im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten jeweils eine hochkarätige Mannschaft geformt.

Die Blau-Weißen präsentieren dabei zehn starke ausländische Akteure, darunter Diego Junqueira als Nummer eins. Auch der Niederländer Dennis van Scheppingen ist dem HTC treu geblieben. In fünf Heimspielen dürfen die Zuschauer das Krefelder Tennis-Aushängeschild im Stadtwald unterstützen.

Nicht ganz so üppig liest sich die Formation des TV Osterath für die 2.Bundesliga. Trotz finanzieller Stolpersteine ist es Klub-Boss Rolf van Kaldenkerken gelungen, eine spielstarke Crew aufzubieten, mit dem Marokkaner Mounier El Aarej als konstante Größe.

Da es in der nächsten Saison allerdings nur noch eine eingleisige 2. Liga geben soll, dürfte es schwer werden, sich unter die vier besten Teams zu spielen.

Die Niederrheinliga ist ein echtes Zugpferd geworden. Zehn Teams aus dem Verbreitungsgebiet der WZ tummeln sich in der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Die männlichen Nachwuchsspieler des HTC Blau-Weiß Krefeld holen sich hier unter den Augen von Teamchef Olaf Merkel den letzten Schliff, um sich für mögliche Bundesliga-Aufgaben im Sommer zu empfehlen. Pascal Wilkat und Sven André durften im Vorjahr einmal in der höchsten Klasse ran.

Bei den Herren 30 gibt es spannende Duelle zwischen den Cracks des letztjährigen Zweitligisten BW Krefeld, dem Nachbarn TV 03 SG Krefeld sowie dem etablierten Team des TC Bovert.

Auch bei den AK 40 sind mit Blau-Weiß und Bovert starke Teams vertreten. Die AK 55 ist eine Domäne des TC GW St. Tönis und bei den Herren 65 kennt man schon die Duelle zwischen dem TC Traar und dem TK Rot-Weiß Kempen aus den Vorjahren.

In den Verbandsligen darf man auf die Auftritte der Damen des SC Bayer Uerdingen des HTC Blau-Weiß und des Crefelder HTC gespannt sein. Bei den Herren sind die Protagonisten beim TC Bovert und beim TV Osterath III zu finden.

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