8:18-Niederlage für die Uerdingerinnen im Europapokal.

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Linda Gerritsen (SV Bayer) beim Torwurf.

Linda Gerritsen (SV Bayer) beim Torwurf.

Bischof

Linda Gerritsen (SV Bayer) beim Torwurf.

Uerdingen. Die Wasserballerinnen des SV Bayer Uerdingen haben im Europapokal der Landesmeister ihr Viertelfinalspiel gegen Olympiakos Piräus mit 8:18 verloren. Die Griechinnen warren routinierter und führten schnell mit 3:0. Dazu hatten die Uerdingerinnen den Wasserball-Gott nicht auf ihrer Seite.

Ein halbes Duzend Mal trafen sie den Pfosten. „Wir hatten mehr vor, waren am Anfang aber sehr nervös“, sagte Trainerin Sybille Kaisers. Erst im ausgeglichenen dritten Viertel (3:4 aus Sicht des SV Bayer) hatten die Uerdingerinnen ihre Scheu abgelegt. Allen voran Bianca Seyfert.

„Sie ist am besten mit der Situation umgegangen“, lobte Kaisers. Am Ende stand ein etwas zu hoher Sieg für Olympiakos Piräus, das nun im Rückspiel am 19. März kaum noch etwas zu befürchten hat.

Die Wut und Enttäuschung der Bayer-Frauen bekam gestern Neukölln in der Deutschen Wasserball Liga zu spüren. Die Berlinerinnen wurden vom SV Bayer mit 21:4 abgefertigt. Eine erneute Niederlage mussten dagegen die Herren des SV Bayer einstecken. Trotz einer Steigerung im Vergleich zu den bisherigen Partien verlor die Schledorn-Sieben beim SV Würzburg mit 9:14.

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