Die Uerdinger setzen den Umbau fort, hoffen auf die Qualität zweier Serben.

Das ist neu

Sein erstes Jahr als Trainer des SV Bayer 08 hatte sich Tim Focke anders vorgestellt. Der Beginn war holprig – der eingeleitete personelle Umbruch, dazu Verletzungspech: früh war die Saison sportlich gelaufen. In der Relegation hielt sich Bayer in der A-Gruppe. Die Abgänge von Marvin Thran (Esslingen), Tobias Gietz (Duisburg), Ben Reibel (Berlin) wiegen schwer. Um sie zu kompensieren, stellen sie sich international auf. In Mateja Loncavic und Vuk Jelaca kommen zwei junge Serben, der Ungar Gergely Antal kommt aus Hamburg. Aus seiner Wuppertaler Zeit bringt Focke den Slowenen Jure Stojanovic mit. Der einzige deutsche Zugang ist ein alter Bekannter: Robert Glüder spielte sowohl für Bayer als auch für die SVK, kehrt nun nach Uerdingen zurück.

Das sind Ziele

Aufgrund der Veränderungen im Kader wurde viel an Spielidee und Taktik gearbeitet, die einen unterschiedlichen Fitnesszustand wettmachen sollen. Besonders die beiden Serben Loncavic und Jelaca haben noch Trainingsrückstand, werden wohl erst in den kommenden Wochen ihre Topform abrufen können.

Hinter den Top-Teams aus Berlin und Hannover ist die A-Gruppe in diesem Jahr offen wie nie.

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