Uerdingen. Im ersten Spiel der "Best-of-three"-Serie um den Verbleib in der Wasserball-Bundesliga gewannen die krisengeschütttelten SSF Aegir Uerdingen beim SV Brambauer mit 8:6 und können am Samstag im Heimspiel zumindest sportlich alles klarmachen.

Schnell führte das Team von Trainer Nick Vroon mit 2:0 und ließ sich die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen. "Wir hatten die ganze Zeit über das Spiel sicher im Griff", sagte der Sportliche Leiter Udo Krauser. Kapitän Dirk van de Logt steuerte wie Andre Müller zwei Tore zum Erfolg bei. Spieler des Tages wurde aber ein anderer Akteur aus Reihen der Uerdinger.

Christian Jünemann warf drei Tore zur beruhigenden 8:4-Führung vor dem Schlussviertel. Doch ganz so ruhig wurde es doch nicht, da die Wasserballer einige Chancen ausließen, der Gastgeber dafür traf. So kam der SV Brambauer auf 6:8 heran, hatte damit aber sein Pulver verschossen. "Wir sind zufrieden, wir haben das Ergebnis gut über die Zeit gebracht", sagte Krauser. Samstag, 18.30 Uhr, folgt Spiel zwei im Badezentrum, dann will Aegir den Klassenerhalt feiern.

SV Brambauer - SSF Aegir 6:8 (2:3, 1:3, 1:2, 2:0); Tore: Christian Jünemann (3), Andre Müller (2), Dirk van de Logt (2), Conrad Hannen

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer