Die Weitspringerin des SC Bayer dominiert in Leverkusen.

Steffi Voss vom SC Bayer Uerdingen gewann in Leverkusen mit 6,30 Metern, blieb aber unter ihren Möglichkeiten.
Steffi Voss vom SC Bayer Uerdingen gewann in Leverkusen mit 6,30 Metern, blieb aber unter ihren Möglichkeiten.

Steffi Voss vom SC Bayer Uerdingen gewann in Leverkusen mit 6,30 Metern, blieb aber unter ihren Möglichkeiten.

W. Birkenstock

Steffi Voss vom SC Bayer Uerdingen gewann in Leverkusen mit 6,30 Metern, blieb aber unter ihren Möglichkeiten.

Leverkusen. Weitspringerin Steffi Voss vom SC Bayer Uerdingen hat bei den Westdeutschen Hallen-Meisterschaften in Leverkusen ihren Titel erfolgreich verteidigt. Mit 6,30 Meter blieb die 24-Jährige aber deutlich unter der Jahresbestweite von 6,41 Meter. Zweite wurde die Kölnerin Linda Krevert mit 6,16 Meter vor der höher eingeschätzten Klaudia Kaczmarek (LAZ Rhede) mit 6,13 Meter. Voss wurde zumindest ihrer Favoritenrolle gerecht und holte das fest eingeplante Edelmetall.

Die Uerdingerin samt Vater und Trainer Torsten Voss feilt derweil weiterhin an ihrem um zwei Schritte verlängerten Anlauf. Denn wegen der enorm verbesserten Grundschnelligkeit trifft die Studentin derzeit nicht allzu oft den Absprungbalken. So reihten sich Sprünge, die übergetreten oder zu weit vor dem Balken waren, reihenweise ab.

„Die Genauigkeit beim Anlauf erhält man nur bei Wettkämpfen. Darum suchen wir derzeit möglichst viele Startmöglichkeiten“, sagte Torsten Voss. Die nächste Startgelegenheit bietet sich seiner Tochter am Samstag beim 18. Nationalen Indoormeeting in der Bielefelder Seidensticker-Halle. Danach folgen schon fast die Deutschen Hallen-Meisterschaften, die am 22. und 23. Februar in Leipzig ausgetragen werden.

Vom weiteren Uerdinger Mini-Aufgebot schafften im schmucken Leverkusener Leichtathletikoval noch Lukas Sinsel und Esther Jacobitz eine Endkampfplatzierung. Sinsel wurde Siebter im Weitsprung der männlichen Jugend U 20 mit 6,40 Meter.

Mittelstreckenspezialistin Esther Jacobitz kam über 400 Meter (U20) mit 59,04 Sekunden als Achte ins Ziel. Die Uerdingerin Annika Brockmann im Trikot des ART Düsseldorf holte sich überlegen den Dreisprungtitel. Mit 12,18 Metern lag sie fast einen Meter vor der Konkurrenz.

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