Thomas Dreischer (vorne) verwandelt den entscheidenden Penalty.
Thomas Dreischer (vorne) verwandelt den entscheidenden Penalty.

Thomas Dreischer (vorne) verwandelt den entscheidenden Penalty.

Franke

Thomas Dreischer (vorne) verwandelt den entscheidenden Penalty.

Krefeld. Dem Krefelder EV ist zum Auftakt der Eishockey-Oberliga-Endrunden eine faustdicke Überraschung gelungen. Gegen den EV Duisburg siegte das Team von Trainer Elmar Schmitz mit 3:2 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen.

„Wir haben all unsere Tugenden in die Waagschale geworfen, immer bis ans Limit gekämpft. Hinzu kam eine überragende Torwartleistung“, sagte Schmitz. Damit meinte er Christian Wendler, der unterstützt von seinen Vorderleuten sein Team im Spiel hielt. Mit hohem Tempo hatten die Duisburger losgelegt, zeitweilig das junge KEV-Team schwindlig gespielt und waren durch Clarke Breitkreuz in Führung gegangen (13.).

Im zweiten Abschnitt hatte Dennis Swinnen seinen großen Auftritt. Zunächst war er im Powerplay erfolgreich (28.), dann brachte er die Gastgeber sogar in Führung (31.). Die Duisburger schafften aber kurz vor der zweiten Drittelpause durch Daniel Schmölz den Ausgleich. Im Schlussdrittel und in der Verlängerung hatte der KEV dann sogar mehre gute Chancen zum Siegtreffer, musste aber ins Penaltyschießen. Nach fünf Fehlversuchen traf Thomas Dreischer zum umjubelten 3:2-Sieg. B.F.

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