Krefeld Pinguine - EHC Red Bull München
Ihm gehen für das Spielgegen Köln die Alternativen aus: Krefelds Trainer Rick Adduono (2.v.r.).

Ihm gehen für das Spielgegen Köln die Alternativen aus: Krefelds Trainer Rick Adduono (2.v.r.).

samla.de

Ihm gehen für das Spielgegen Köln die Alternativen aus: Krefelds Trainer Rick Adduono (2.v.r.).

Krefeld. Die Krefeld Pinguine gehen vor dem Derby bei den Kölner Haien (Mittwoch, 19.30 Uhr) personell auf dem Zahnfleisch. Neben den Langzeitverletzten fallen auch Torjäger Jordan Caron und Torwart Andre Engelage für die Partie in Köln aus. „Zudem hat sich Christoph Gawlik verletzt“, gab Pinguine-Trainer Rick Adduono auf der Pressekonferenz vor dem Spiel bekannt. Schlechte Vorzeichen also im Lager der Schwarz-Gelben, um ausgerechnet gegen die in der Tabelle nur fünf Punkte entfernten Haie eine Aufholjagd zu starten.

Leistungsträgern der Pinguine droht wieder viel Eiszeit

Den Leistungsträgern der Pinguine droht also wieder viel Eiszeit, die Müdigkeit nach sich ziehen könnte. Ein Thema, das Nationaltrainer Marco Sturm schon im Rahmen des Deutschland-Cups öffentlich diskutierte und anprangerte, dass ausgerechnet die beiden Krefelder Spieler Daniel Pietta und Marcel Müller in der Liga zu viel Eiszeit erhalten würden. Auf die Frage, wie er die Diskussion wahrnimmt, entgegnete Marcel Müller im Interview mit unserer Zeitung, sich fit gefühlt zu haben.

Rick Adduono attestierte seinen Spielern im Duell mit Russland beim Deutschland-Cup sogar eine richtig gute Leistung. Die wird nach Ansicht des Coaches auch am Mittwoch gegen eine „sehr gute Kölner Mannschaft“ von Nöten sein. Nach zuletzt nur einem Sieg aus den vergangenen fünf Partien, will das Team von Kapitän und Ex-Pinguin Christian Ehrhoff im Heimspiel gegen die Krefelder den Anschluss nach oben wieder herstellen. Bei den Haien sind die Rekonvaleszenten T.J. Mulock, und Blair Jones seit Samstag wieder im Training. Verletzt fehlen Gustaf Wesslau, Alex Bolduc, Corey Potter und Dylan Wruck.

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