Krefeld. Die Gesellschafter der Pinguine haben sich am Dienstag auch nach der zweiten Zusammenkunft ergebnislos vertagt. Man habe Lösungsansätze in alle Richtungen diskutiert. Dafür werde weitere Zeit benötigt, lautet lapidar eine Pressemitteilung der Pinguine nach einer Sitzung, auf der es dem Vernehmen nach phasenweise sehr laut hergegangen sein soll.

Die Fronten innerhalb der Gesellschafter bleiben verhärtet. Dabei lässt die finanzielle Situation des Eishockey-Klubs keine Blockadehandlung mehr zu. Erst recht angesichts ausstehender Januar-Gehälter und der anstehenden 14-tägigen Olympiapause, in der lebenswichtige Zuschauereinnahmen ausbleiben. schm

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