Wien (dpa) - Die Krefeld Pinguine haben durch den ersten Sieg die K.o.-Runde in der diesjährigen Eishockey-Champions-League vor Augen. Die Mannschaft von Trainer Rick Adduono gewann bei den Vienna Capitals aus Österreich 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen.

Mit einem Erfolg in regulärer Spielzeit im Rückspiel am kommenden Donnerstag könnte Krefeld den zweiten Rang der Gruppe J und das Weiterkommen perfekt machen. Den entscheidenden Penalty für Krefeld, das die beiden Spiele gegen Kärpät Oulu verloren hatte, erzielte Henrik Eriksson.

28 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit rettete Daniel Pietta die Pinguine mit dem 2:2 erst in die Verlängerung. Zuvor hatten der frühere DEL-Profi Matt Dzieduszycki (26. Minute) und Jonathan Ferland (44.) die Gastgeber zweimal in Führung gebracht. Dazwischen lag der Krefelder Ausgleich von Christian Kretschmann (40.). Im Penaltyschießen führte Krefeld bereits 2:0, musste dann wieder den Ausgleich hinnehmen, ehe Eriksson auch seinen zweiten Versuch verwandelte.

Im vergangenen Jahr hatten die Pinguine die K.o.-Runde als Gruppenletzter verpasst.

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