Elf Spiele sind es noch für die Pinguine auf dem Weg in die Pre-Play-offs oder ins Saison-Aus – heute bei den Haien in Köln.

Elf Spiele sind es noch für die Pinguine auf dem Weg in die Pre-Play-offs oder ins Saison-Aus – heute bei den Haien in Köln.
In noch elf Saison-Spielen müssen die Pinguine neun Punkte aufholen, um sich für die Pre-Play-offs zu qualifizieren.

In noch elf Saison-Spielen müssen die Pinguine neun Punkte aufholen, um sich für die Pre-Play-offs zu qualifizieren.

In noch elf Saison-Spielen müssen die Pinguine neun Punkte aufholen, um sich für die Pre-Play-offs zu qualifizieren.

Archiv Dirk Jochmann, Bild 1 von 2

In noch elf Saison-Spielen müssen die Pinguine neun Punkte aufholen, um sich für die Pre-Play-offs zu qualifizieren.

Das letzte Viertel der Saison ist längst eingeläutet. Vier Teams, darunter auch die Pinguine, haben 41 Spiele absolviert, der Rest der Liga war 40 Mal im Wettstreit um Punkte und Play-off-Positionen auf dem Eis. Jetzt geht es ans Eingemachte. Viel auf die Zukunft bauen oder auf Zeit spielen, lässt es sich nicht mehr. Wer immer auch wann liefern wollte, muss es nun tun.

In Köln bietet sich heute wieder eine Chance auf zwei Siege in Folge

Das gilt eben auch für die Pinguine. Neun Punkte fehlen der Mannschaft von Trainer Rick Adduono zum erklärten Saisonziel: Pre-Play-off-Platz. Dort, auf Platz zehn, rangieren die Bremerhavener, ebenfalls mit 41 Spielen. Und so lautet der Auftrag für das Team in den verbleibenden elf Spielen, eben diese neun Punkte aufzuholen.

Um noch einmal an dieses Minimalziel heranzukommen, muss jetzt eine Serie her. Aber wie, fragt sich der geneigte Fan? Noch nie in dieser Spielzeit gelangen den Pinguinen zwei Siege in Folge. Heute in Köln bei den Haien könnten die Profis damit beginnen. Ein Sieg und schon wäre es geschafft. Nach dem 4:0 vom Sonntag gegen Schwenningen, wäre dieses leidige Thema erledigt und vielleicht das Signal für eine womöglich atemberaubende Aufholjagd. Um dieses Mammutaufgabe bewältigen zu können, bedarf es schon acht Siege aus diesen elf Spielen, damit eine reelle Chance auf Platz zehn besteht.

Olympia-Pause: drei Heimspiele vor, drei mal auswärts danach

Ein Blick auf die Aufgaben verheißt allerdings nicht wirklich Gutes – fünf Heimspiele, sechs Auswärtsspiele. Von den fünf Aufgaben im König-Palast sind drei gegen die Top-Vier der Liga mit München, Nürnberg und Wolfsburg. Dazu gegen die unmittelbaren Konkurrenten um die Pre-Play-offs – Mannheim und Bremerhaven. Auswärts warten nach Köln alles noch ausnahmslos direkte Mitbewerber mit Augsburg und Iserlohn, dann – allerdings erst nach der Olympiapause – zudem Ingolstadt, Straubing und Düsseldorf. Man mag sich das Szenario nur schwer vorstellen, dass die DEG am letzten Spieltag im Heimspiel gegen die Pinguine die Pre-Play-offs klar machen und die Krefelder bedröppelt aus der Wäsche gucken.

Wer in Köln im Tor der Pinguine stehen wird, will Trainer Rick Adduono erst heute nach dem Training entscheiden. Ausfallen werden neben den Langzeitverletzten – Engelage, Caron, Schmitz, Mieszkowski und Vainonen – auch Alex Trivellato und Christoph Gawlik, für den Matt MacKay wieder aufs Eis kommt.

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