Der Krefelder Verteidiger denkt an sein Karriereende und plant, beim kanadischen Secret Service einzusteigen.

Zieht er das Trikot der Pinguine zum Saisonende aus? Jean-Francois Fortin.
Zieht er das Trikot der Pinguine zum Saisonende aus? Jean-Francois Fortin.

Zieht er das Trikot der Pinguine zum Saisonende aus? Jean-Francois Fortin.

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Zieht er das Trikot der Pinguine zum Saisonende aus? Jean-Francois Fortin.

Krefeld. Wird aus der "41" der Krefeld Pinguine ein kanadischer Geheimagent Marke "007"? Zumindest liebäugelt Jean-Francois Fortin, Verteidiger des Krefelder Eishockey-Klubs, offenbar damit, Trikot, Schlittschuhe und Schläger gegen Walky-Talky, Handschellen und Schusswaffe zu tauschen. Obwohl erst 29 Jahre alt, und damit im besten Eishockey-Alter, denkt der Abwehrspieler offenbar bereits an sein sportliches Karriereende. "Ich möchte bei einer Regierungsbehörde einsteigen, beim ’Secret Service’. Dazu muss ich mich noch einigen Gesprächen stellen", sagte der Kanadier gegenüber dem Fachmagazin "Eishockey News". In dieser Woche weilte der 29-Jährigen wie viele seiner nordamerikanischen Mitspieler zu einem Kurzurlaub in der Heimat und wollte sich dort weiter um seine neue berufliche Zukunft beim kanadischen Geheimdienst kümmern. Verabschieden will sich der Abwehrspieler, der erst im November aus der russischen Liga zu den Pinguinen gewechselt war, standesgemäß - am besten mit dem deutschen Meistertitel.

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