Wie hier Torhüter Danijel Kovacic wollen die Fans ihre Pinguine bis zu den Play-Offs jubeln sehen.
Wie hier Torhüter Danijel Kovacic wollen die Fans ihre Pinguine bis zu den Play-Offs jubeln sehen.

Wie hier Torhüter Danijel Kovacic wollen die Fans ihre Pinguine bis zu den Play-Offs jubeln sehen.

Raiko Gayk

Wie hier Torhüter Danijel Kovacic wollen die Fans ihre Pinguine bis zu den Play-Offs jubeln sehen.

Krefeld. Wenn sich am Samstag, 7. Februar, das Team der Krefeld Pinguine nach der Länderspielpause wieder zum Training im König-Palast trifft, wird Trainer Igor Pavlov seine Mannen auf den letzten, aber wichtigsten Abschnitt der Hauptrunde einschwören.

Sieben Spiele stehen noch auf dem Plan, ehe entschieden ist, welche Teams mit den Play-off-Runden (Pre-Play-off ab 5. März, Play-offs vom 13. März bis 17. April) weitermachen dürfen, oder ob die Saison am 1. März mit dem 52. Spieltag endet.

Die Vorgabe von Trainer Igor Pavlov ist eindeutig: "Wir wollen direkt in die Play-offs, möglichst mit einem der ersten vier Plätze, der zuerst das Heimrecht im Viertelfinale bringt." Mit 78 Punkten nach 45 Spieltagen haben es die Pinguine selber in der Hand, die Vorgabe ihres Trainers zu erreichen. Mindestens vier Punkte liegen die Krefelder vor Platz sieben, wenn die Tabelle (rückständige Spiele) bereinigt ist.

Blickt man auf das Restprogramm, so darf der schwarz-gelbe Anhang durchaus optimistisch sein, denn noch vier Heimspiele und nur drei Auswärtsaufgaben stehen an. Gegen ERC Ingolstadt (13. Febr.), Kölner Haie (17. Febr.), Hamburg Freezers (20. Febr.) und Augsburger Panther (01. März) gibt es lösbare Aufgaben. Auf fremdem Eis müssen die Pavlov-Schützlinge noch in Frankfurt (15. Febr.), Düsseldorf (22. Febr.) und Wolfsburg (27. Febr.) ran.

"Wir wollen noch fünf der sieben Spiele gewinnen", hat der Trainer eine klare Vorstellung, wie der Weg in die Play-offs gehen soll. Bis auf Ingolstadt und Köln dürfen sich allerdings alle Gegner noch Chancen für die Play-offs oder die Pre-Play-offs (Platz sieben bis zehn) machen und um ihre Chancen kämpfen.

Diesmal muss der KEV besser punkten als nach der ersten Länderspielpause, als anschließend aus sieben Spielen nur sechs Punkte geholt wurden. Aber auch in diesem Punkt gibt sich der Trainer diesmal zuversichtlich: "Alle wissen, worum es geht, alle Spieler sind heiß auf die Play-offs, und ich bin sicher, wir werden mit einem hochmotivierten Team antreten."

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