Die Anhänger trauen dem Team in der kommenden Spielzeit viel zu.

Die Anhänger trauen dem Team in der kommenden Spielzeit viel zu.
Heike Reetz (l.) und Lena Christ. Fotos (4): Tobias van Stephaudt

Heike Reetz (l.) und Lena Christ. Fotos (4): Tobias van Stephaudt

Heike Reetz (l.) und Lena Christ. Fotos (4): Tobias van Stephaudt

Heike Reetz (l.) und Lena Christ. Fotos (4): Tobias van Stephaudt

Die Familie Nießen und das Ehepaar Schäfer.

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Heike Reetz (l.) und Lena Christ. Fotos (4): Tobias van Stephaudt

Krefeld. Familie Nießen aus Mönchengladbach kommt zu jedem Pinguine-Spiel an die Westparkstraße. Petra Nießen: „Wir haben Dauerkarten und waren auch heute ab 14 Uhr hier. Der ganze Tag war super, die Band Sick’s Pack hat tolle Musik gemacht.“ Sven Nießen hat nur die Präsentation der Mannschaft gegenüber dem Vorjahr nicht so gut gefallen: „Die war in diesem Jahr etwas kurz.“ Einig sind sich die Gladbacher, was die Erwartungen für die neue Saison angeht: „Wir wünschen uns Platz eins, aber realistisch ist Platz sechs bis zehn“, sagen die beiden unisono. Sven Nießen ist von der Qualität des Kaders überzeugt, „nur mit der Quantität könnte es knapp werden“. Janni Nießen freute sich, dass Patrick Klein im letzten Drittel im Tor stand und gut gehalten hat: „Er hat kein Tor kassiert.“

Tolle Atmosphäre in der Rheinlandhalle

Heike Reetz aus Willich geht in ihre zweite Saison als Dauerkarteninhaberin. „Jetzt habe ich endlich eine goldene“, sagt die Anratherin. Auch ihr hat die Saisoneröffnung der Pinguine rundum gefallen. „Spiele in der Rheinlandhalle haben eine tolle Atmosphäre. Da fühle ich mich wie vor 25 Jahren.“ Nach der enttäuschenden Vorsaison ist sich Reetz auch sicher, dass die Schwarz-Gelben in dieser Saison in die Play-offs einziehen. „Wir kommen unter die ersten Sechs.“

Kritik an langer Pause bis zur Präsentation der Mannschaft

Nicht vollends begeistert war das Ehepaar Schäfer aus Krefeld. Helmut Schäfer fand die Veranstaltung etwas langatmig. „Die Pause nach Spielende bis zur Präsentation der Mannschaft war zu lang.“ Seine Frau Monika war mit dem ersten Auftritt sehr zufrieden. „Besonders Marcel Müller hat einen tollen Einstand gegeben“, sagte die Verbergerin.

Lena Christ hat fast den gesamten Tag an der Westparkstraße verbracht. „Ich bin seit 12.15 Uhr hier“, sagte die St. Töniserin. Dort hat sie zuerst die Autogrammstunde der Mannschaft besucht und sich die Präsentation der neuen Trikots angesehen. „Die Trikots sind okay, aber viel verändert hat sich ja nicht.“ Optimistisch blickt sie in die neue Spielzeit: „Wenn die Mannschaft so spielt wie sie spielen soll, bin ich überzeugt, dass sie auf einem der ersten sechs Plätze landet.“ tvs

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