Der Center steht nach vierwöchiger Pause heute in Nürnberg erstmals wieder im Kader. Christoph Gawlik hat die Grippe auskuriert.

Justin Feser verletzte sich vor vier Wochen im Heimspiel gegen Ingolstadt, steht vor dem Rückkehr ins Team. Archiv
Justin Feser verletzte sich vor vier Wochen im Heimspiel gegen Ingolstadt, steht vor dem Rückkehr ins Team. Archiv

Justin Feser verletzte sich vor vier Wochen im Heimspiel gegen Ingolstadt, steht vor dem Rückkehr ins Team. Archiv

DJ

Justin Feser verletzte sich vor vier Wochen im Heimspiel gegen Ingolstadt, steht vor dem Rückkehr ins Team. Archiv

Krefeld. Der Pinguine-Bus rollte gestern gegen 13 Uhr von der Westparkstraße gen Nürnberg los. An Bord dabei war auch Christoph Gawlik. Der Center hat den grippalen Infekt soweit auskuriert, dass er nicht mehr ansteckend war. Ansonsten wäre er heute der Mannschaft nachgereist, weil er heute spielen kann.

Die bedeutendere Personalie an Bord aber war aus Kanada. Nein, nicht Jordan Caron. Dass der Zugang heute sein Debüt für die Pinguine geben wird, war klar. Gestern am Nachmittag war er bei der DEL lizenziert. Grünes Licht für seine Premiere in der DEL für die Krefelder.

Roos: Feser ist eine Option für das Spiel in Nürnberg

Der besagte Kanadier im Bus war Justin Feser. Für den Center ist es die erste Dienstreise seit vier Wochen, seit jenem 5:3 gegen Ingolstadt, dem ersten Saisonsieg der Pinguine am dritten Spieltag. Vier Wochen ist das jetzt her, als er rüde von Matthew Peleck gecheckt wurde – gerade als Feser das Tor zum 5:3 erzielt hatte und schlicht umgefahren wurde. Mit nachhaltigen Folgen.

Jetzt ist er wieder da. Dabei, ob mittendrin, oder eher als Back-up, wird sich herausstellen. Sportdirektor Matthias Roos sagt: „Er ist im Kader, ist eine Option, keine zwingende, aber ein Versuch könnte es wert sein.“ Roos war gestern Gast beim Fanhearing der Pinguine Supporters im „Schwarzen Pferd.“ Dort wurde über Neubau und Renovierung von Eishallen beraten und diskutiert.

Feser komplettiert den Tross auf eine Kaderstärke von 21 Spielern – zwei Torhüter, sieben Verteidiger und ein Dutzend Stürmer. Für die Verletzten Dragan Umicevic, Mike Mieszkowski und Diego Hofland, mit deren Rückkehr in den Kader auch am Sonntag gegen die Eisbären nicht zu rechnen ist, sind Jordan Caron, Justin Feser und Philipp Kuhnekath die Äquivalente.

Trainer Rick Adduono stößt am Nachmittag zum Tross vom Fortbildungslehrgang in Füssen. Während das Team nach dem Spiel in der Nacht zurückreist, bleibt Adduono noch in Nürnberg und kommt am Samstagmorgen nach Krefeld zurück.

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