Die Abschlusstabelle beschert Pinguinen günstige Spielpläne.

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Mindestens viermal in der Saison wird es auch in den nächsten Jahre zwischen den Pinguinen und der DEG wieder hoch her gehen.

Mindestens viermal in der Saison wird es auch in den nächsten Jahre zwischen den Pinguinen und der DEG wieder hoch her gehen.

Das Duell von Andreas Driendl mit Torhüter Jamie Storr ist ein Beispiel für die leidenschaftlichen und lukrativen Duelle. (Archiv

Horstmüller, Bild 1 von 2

Mindestens viermal in der Saison wird es auch in den nächsten Jahre zwischen den Pinguinen und der DEG wieder hoch her gehen.

Krefeld. Das Ende der Hauptrunde in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist nicht nur eine Zäsur angesichts der bevorstehenden Play-off-Runde. Denn die Abschlusstabelle gilt auch als Maßstab für die Gruppenzusammensetzung für den Spielplan der Saison 2010/2011. Dort befinden sich die Krefeld Pinguine in der Gruppe C neben den DEG Metro Stars, Iserlohn Roosters und Kassel Huskies.

Das bedeutet gleichzeitig, dass diese vier Klubs nur zweimal auf die Vereine der Gruppe B, Hannover, Wolfsburg, Augsburg und Köln, treffen werden. Drei weite Auswärtsfahrten bleiben den Krefeldern damit erspart, dafür allerdings gibt es nur ein Heimspiel gegen die Haie.

Einige weite Auswärtsfahrten können die Pinguine streichen

Auch in der kommenden Spielzeit bleibt den Krefelder drei weite Anfahrten erspart. Sie müssen nur je einmal nach Berlin, Hamburg und Ingolstadt. Dazu käme es allerdings nur zweimal zum Duell mit den Duisburg Füchsen, vorausgesetzt der Klub verabschiedet sich nicht freiwillig aus der Liga. Es hätte die Pinguine weit schlimmer treffen können, denn zumindest die lukrativen Derbys mit den DEG Metro Stars sind über die nun anstehende Play-of-Runde hinaus für zwei weitere Jahre gesichert.

Das ist für Trainer Igor Pavlov & Co. allerdings noch Zukunftsmusik. Derzeit schalten die Spieler ein wenig ab und werden erst am Mittwoch wieder ins Training einsteigen. Damit es nicht nur bei den zuweilen ungeliebten Übungseinheiten bleibt, versuchen die Pinguine die rund zweiwöchige Wettkampfpause durch ein Freundschaftsspiel aufzulockern. Doch da sind passende Gegner dünn gesät. Vermutlich müssen sich Trainer und Spieler selbst beschäftigen.

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