Wülfraths Trainer Frank Kurth freut sich auf das Spiel in Uerdingen.
Wülfraths Trainer Frank Kurth freut sich auf das Spiel in Uerdingen.

Wülfraths Trainer Frank Kurth freut sich auf das Spiel in Uerdingen.

Archiv

Wülfraths Trainer Frank Kurth freut sich auf das Spiel in Uerdingen.

Wüfrath. Der Trainer des 1. FC Wülfrath, Frank Kurth, sieht der Begegnung am Mittwochabend im Grotenburg-Stadion gelassen entgegen. Der frühere Profi-Torwart (u.a. Fortuna Düsseldorf und RW Essen) hat auch andere "Sorgen", schließlich muss die Mannschaft aus dem Bergischen Land als Tabellenelfter bei sechs Punkten Abstand zum ersten Abstiegsplatz aufpassen, nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten.

Wie ist die Stimmunglage vor dem Gang zum KFC Uerdingen?

Kurth: Ich bin ganz entspannt. Wir fahren zwar als krasser Außenseiter nach Uerdingen, aber meine Mannschaft wird trotzdem hoch motiviert sein. Wir wollen die Uerdinger ein bisschen ärgern.

Was sagen Sie zu dem Rummel um den früheren Bundesliga-Star Ailton?

Kurth: Ach, wissen Sie, das amüsiert mich einfach nur. Ich weiß nicht, was Ailton noch drauf hat. Mich interessiert auch nicht, wieviel Kohle er verdient. Das ist alles uninteressant. Der KFC ist mit oder ohne den Brasilianer hoher Favorit. Wenn wir einen Punkt entführen, wäre das eine Riesensache.

Wird es eine besondere Bewachung für Ailton geben, falls er spielen sollte?

Kurth: Nein. In dem Bereich, wo Ailton auftauchen könnte, wird sich mein Verteidiger Dominik Rauner bewegen. Der ist jung und hungrig. Der macht das schon. Im Übrigen habe ich vor den anderen KFC-Akteuren mehr Respekt. Pinske, Alder oder der KFC-Kapitän Albayrak sind richtig gute Leute. JS

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer