Nach acht Monaten ist für den Geschäftsführer wieder Schluss.

Thomas Schlecht (l.) wird seinen Vertrag beim KFC nicht verlängern. Archiv
Thomas Schlecht (l.) wird seinen Vertrag beim KFC nicht verlängern. Archiv

Thomas Schlecht (l.) wird seinen Vertrag beim KFC nicht verlängern. Archiv

DJ

Thomas Schlecht (l.) wird seinen Vertrag beim KFC nicht verlängern. Archiv

Krefeld. Bis Mittwoch wird Thomas Schlecht beim KFC Uerdingen seinen Verpflichtungen noch nachkommen. Dann ist Schluss für den erst im November des vergangenen Jahres eingestellten Geschäftsführer der Blau-Roten. Der bis zum 30. Juni laufende Vertrag wird auf Wunsch von Schlecht nicht verlängert.

Trainerfrage soll vor dem Abgang des Geschäftsführers geklärt sein

Zwar gab es in diesem Fall noch keine offizielle Bestätigung des Vereins, jedoch verabschiedete sich Schlecht bereits bei einigen Sponsoren via E-Mail. „Wir werden in meiner Person erst etwas verkünden, wenn die Trainernachfolge geklärt ist“, betonte Schlecht am Montag im Gespräch mit der WZ noch einmal, dass er gewillt ist, seine persönliche Situation hinten anzustellen. Präsident Lakis habe er seine Entscheidung aber bereits vor geraumer Zeit mitgeteilt, wies Schlecht darauf hin, dass die Blau-Roten auf seinen Abgang vorbereitet worden sind.

Die Gründe für die Trennung will Schlecht erst in den kommenden Tagen nennen. Bis Mittwochabend wird der Geschäftsführer noch im Dienst des KFC stehen, dann aber seinen Resturlaub in Anspruch nehmen, bevor die achtmonatige Zusammenarbeit zwischen dem Fliesenhändler aus Schwabach und dem Oberligisten KFC Uerdingen endet. Bereits am 8. Februar hatte sich Schlecht auf die Frage nach seiner Zukunft über den Sommer hinaus beim KFC zurückhaltend geäußert. hoss

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