Spielabbruch
Zuschauer-Ausschreitungen führten beim Relegations-Rückspiel zwischen SV Waldhof Mannheim und KFC Uerdingen zum Spielabbruch. Foto: samla.de

Zuschauer-Ausschreitungen führten beim Relegations-Rückspiel zwischen SV Waldhof Mannheim und KFC Uerdingen zum Spielabbruch. Foto: samla.de

dpa

Zuschauer-Ausschreitungen führten beim Relegations-Rückspiel zwischen SV Waldhof Mannheim und KFC Uerdingen zum Spielabbruch. Foto: samla.de

Frankfurt/Main. Wegen schwerer Zuschauer-Ausschreitungen hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes den Viertligisten SV Waldhof Mannheim zu drei Punkten Abzug und einer Geldstrafe von 40 000 Euro verurteilt. Damit reduzierte das Gericht am Donnerstag einen vorangegangenen Strafantrag wegen der Vorfälle in den beiden Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen den KFC Uerdingen. Das Rückspiel am 27. Mai musste sogar abgebrochen werden.

In dem Strafantrag waren neun Punkte Abzug für die neue Saison und eine Geldstrafe von 50.000 Euro gefordert worden. Der Regionalligist hat diesem Antrag nicht zugestimmt und sich vor allem gegen den Punktabzug gewandt. Nach den Krawallen von Waldhof-Fans und dem Abbruch des Aufstiegs-Rückspiel wertete das DFB-Sportgericht die Partie mit 2:0 für die Uerdinger, die damit in die 3. Liga aufstiegen. dpa

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