Der neue KFC-Mittelfeldstratege Ersan Tekkan bekam es häufig mit gleich zwei Gegenspielern der Preussen zu tun.
Der neue KFC-Mittelfeldstratege Ersan Tekkan bekam es häufig mit gleich zwei Gegenspielern der Preussen zu tun.

Der neue KFC-Mittelfeldstratege Ersan Tekkan bekam es häufig mit gleich zwei Gegenspielern der Preussen zu tun.

Jochmann

Der neue KFC-Mittelfeldstratege Ersan Tekkan bekam es häufig mit gleich zwei Gegenspielern der Preussen zu tun.

Krefeld. Ohne neun Stammkräfte kam Fußball-Niederrheinligist KFC Uerdingen gestern nicht über ein 2:2 beim Bezirksligisten Preussen Krefeld hinaus. Was beim unterklassigen Gegner zu Freude führte, löste im Uerdinger Lager gemischte Gefühle aus. "Wir haben eine harte Trainingswoche mit hoher Belastung und zwei Spielen hinter uns. Dennoch kann ich von den eingesetzten Spielern erwarten, dass sie gegen einen Bezirksligisten mehr Durchschlagskraft entwickeln. Von einigen Akteuren bin ich enttäuscht", sagte KFC-Trainer Wolfgang Maes.

Bilal Lekesiz und Stephan Maas hatten die Uerdinger, jeweils nach Standards, mit 2:0 in Führung gebracht. Die Preussen kamen in der Schlussviertelstunde dank Lukas Wiezcorek und Christian Voss zu einem Achtungserfolg. Maes, der neben den verletzten Ailton, Sebastian Radtke, Kosi Saka auch auf Regjep Banushi, Erhan Albayrak, Ersan Tekkan, Dennis Geiger und Ronny Kockel verzichtete, hatte sogar zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft im Zwölf-Mann-Kader.

Preussens Trainer Thomas Kerwer fand lobende Worte: "Wir haben das umgesetzt, was wir im Training erarbeitet hatten. Das Remis ist toll für unsere Moral, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Aus dem Spiel heraus haben wir keine Großchance der Uerdinger zugelassen." Ailtons geplante Autogrammstunde am Rande des Spiels entfiel. ale

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer