Detlef Flick ist  Leiter des Sport- und Bäderamts der Stadt Krefeld. Er hat ein waches Auge auf die Spielflächen.
Detlef Flick ist Leiter des Sport- und Bäderamts der Stadt Krefeld. Er hat ein waches Auge auf die Spielflächen.

Detlef Flick ist Leiter des Sport- und Bäderamts der Stadt Krefeld. Er hat ein waches Auge auf die Spielflächen.

Detlef Flick ist Leiter des Sport- und Bäderamts der Stadt Krefeld. Er hat ein waches Auge auf die Spielflächen.

Am kommenden Mittwoch will der KFC Uerdingen endlich ins Punkterennen einsteigen und die Aufholjagd in der Fußball-Niederrheinliga im Heimspiel gegen den 1. FC Wülfrath beginnen (19.30 Uhr). Aber lassen die Platzverhältnisse ein Spiel überhaupt zu? Die WZ sprach mit Detlef Flick (52), dem Leiter des Sport- und Bäderamts der Stadt Krefeld.

Ganz Krefeld wartet auf das erste Spiel des KFC und das Debüt von Starspieler Ailton. Wie sieht Ihre Prognose aus?

Flick: Verhalten positiv. Das Grotenburg-Stadion ruht momentan in sich. Aber die Tatsache, dass keine weiteren Niederschläge in Sicht sind, stimmt mich zuversichtlich. Zumal es auch des Nachts nicht mehr frieren soll.

Die Kunstrasenplätze in der Stadt sind mittlerweile freigegeben worden. Bleibt damit eine generelle Sperre für dieses Wochenende aus?

Flick: Richtig. Die Aschenplätze sind allerdings noch gesperrt. Wir beobachten die Wetterlage, schauen uns die Spielfelder an und entscheiden von Tag zu Tag. Das letzte Wort hat dann der Bereitschaftsdienst.

Und wann geben Sie "grünes Licht" für die Grotenburg?

Flick: Früh genug, damit sich die vielen Fußball-Freunde am Niederrhein auf das Spiel des KFC einstimmen können. JS

Endgültig abgesagt wurde die Partie des KFC am Sonntag in Hiesfeld.

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