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Das Spiel des KFC gegen den WSV II war kampfbetont.

Das Spiel des KFC gegen den WSV II war kampfbetont.

abi

Das Spiel des KFC gegen den WSV II war kampfbetont.

Krefeld. "Verschläft" der KFC Uerdingen den Saisonstart 2010 in der Fußball-Niederrheinliga? Drei Tage nach dem 1:1 bei Turu Düssedorf musste sich die Mannschaft von Wolfgang Maes gegen den Mitkonkurrenten um den Aufstieg, den Wuppertaler SV II, mit einem Punkt begnügen.

Das erste Heimspiel in diesem Jahr stand ganz im Zeichen der Ailton-Premiere. Doch der Brasilianer konnte nach langer Pause erwartungsgemäß noch keine Bäume ausreißen. So war die Enttäuschung im Lager des KFC Uerdingen vor allem deshalb groß, weil die Grotenburg-Elf insgesamt die Erwartungen nicht erfüllen konnte.

"Drei Punkte sollten her, einer ist es nur geworden", ächzte Ailton, "auf dem schlechten Platz war kein gutes Spiel möglich. Jetzt müssen wir es gegen Homberg packen. Am Sonntag will ich mein erstes Tor erzielen." Erhan Albayrak, Winterzugang und neuer KFC-Kapitän, sagte: "Das war ein intensives Kampfspiel. Wir konnten uns leider keine 100-prozentige Torchance erarbeiten."

"Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat leidenschaftlich gespielt", sagte Cheftrainer Wolfgang Maes, "mit der Leistung von Ailton bin ich zufrieden. Er wird sich stetig verbessern." Präsident Lakis: "Wir haben 90 Minuten gekämpft und hatten in der zweiten Hälfte ein Übergewicht. Schade, dass sich die Dominanz nicht ausgezahlt hat."

KFC: Kockel - Hähner, Geiger, Alder, Pinske - Lekesiz, Kegel, Tekkan, Tennagels - Rexhaj (63. Ailton), Albayrak (91. Banushi); Zuschauer: 3525; Tore 0:1 (39.) Schröder, 1:1 (44.) Albayrak

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