Elmar Schmitz und der KEV haben das erste Spiel verloren.  Archiv
Elmar Schmitz und der KEV haben das erste Spiel verloren. Archiv

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Franke

Elmar Schmitz und der KEV haben das erste Spiel verloren. Archiv

Krefeld. Das erste Play-off-Spiel der KEV-Jugend in der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) beim hohen Favoriten Jungadler Mannheim hätte auch anders als mit einer knappen 1:2-Niederlage in der Verlängerung ausgehen können. Die junge Eishockey-Mannschaft von Trainer Elmar Schmitz war abgeklärt in Mannheim zu Werke gegangen und ließ sich von den übernervösen Spielern des Titelverteidigers nicht anstecken. In doppelter Überzahl gelang Balazs Peter in der 18. Minute die 1:0-Führung, die bis zur 48. Minute Bestand hatte. Erst dann trafen die Mannheimer zum 1:1. In der Verlängerung waren sie die Glücklicheren, als ihnen in der 64. Minute der umjubelte Siegtreffer gelang. Am Samstag und Sonntag geht es mit den Play-off in Krefeld weiter.

Das Spiel am Samstag (17 Uhr) findet nicht wie üblich in der Rheinlandhalle statt (wegen des Münstermann-Pokals). Die KEV-Jugend darf erstmals zu einem wichtigen Spiel das Eis des König-Palastes betreten. Am Sonntag (17 Uhr) wird dann wieder in der Rheinlandhalle gespielt. Die knappe Niederlage beim Abonnements-Meister Mannheim ist für den KEV ein Achtungserfolg. „Meine Jungs haben viel Selbstvertrauen getankt. Das gibt uns Hoffnungen für die Spiele am Samstag und Sonntag“, sagt Elmar Schmitz. Den Mannheimern fehlen nun noch zwei Siege, um ins Halbfinale einzuziehen. B.F.

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