Krouß-Team hat Aufstieg im Blick.

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Königshof. Adler Königshof lässt sich auf seinem Weg zur Meisterschaft in der Handball-Oberliga nicht aufhalten. Mit 28:21 (12:12) siegte das Team von Trainer Hubert Krouß beim Verfolger SG Langenfeld, der damit aus dem Aufstiegsrennen so gut wie ausgeschieden ist. „Der Kampf um die Spitze ist nach der erneuten Neusser Niederlage nur noch ein Dreikampf. Lediglich Mönchengladbach und Aldekerk können uns noch gefährlich werden“, sagte Krouß zufrieden.

Mit 23:1 Punkten legen die Adler mittlerweile eine eindrucksvolle Serie hin, die eigentlich zur Aufstiegsrelegation für die 3. Liga gegen den Meister der Oberliga Mittelrhein (Opladen oder Weibern) führen müsste. „Doch bis dahin ist es noch ein steiniger Weg“, warnt Krouß. In TV Jahn Hiesfeld gastiert am Samstag ein „Angstgegner“ in Königshof, der im Hinspiel mit 31:28 und im Pokal mit 28:26 gegen die Adler triumphierte.

Der Adler-Trainer freute sich nach dem Sieg in Langenfeld vor allem über die wenigen Gegentore. „Wir wollten die Flut der Gegentore aus dem Hinspiel unbedingt eindämmen. Damals gab es 36 Treffer. Das ist uns eindrucksvoll gelungen“, sagte Krouß. Trotz der langen Verletztenliste (Esser, Schneider, Christall, Luburic, Tenberken) schalteten die Adler vor allem in der zweiten Hälfte einen Gang höher und ließen nur neun Gegentreffer zu. Königshof konnte es sich sogar leisten, das Comeback von Tenberken zu verschieben. Bei den Gästen gefielen vor allem die Brüder Thorsten und Alexander Spoo sowie Rückraum-Ass Fabian Bednarzik (12 Tore).

Spätestens nach dem 24:19 war in Langenfeld die Entscheidung gefallen. Mit einem Hattrick sorgte Alexander Spoo in der Schlussphase für den deutlichen Sieg. Linksaußen Anton Luburic verlängerte seinen Vertrag in Königshof um ein Jahr. ps

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