Steffen Heger ist wieder dabei.

Trainer Jörg Förderer will auch wieder selbst mitspielen.
Trainer Jörg Förderer will auch wieder selbst mitspielen.

Trainer Jörg Förderer will auch wieder selbst mitspielen.

Raiko Gayk

Trainer Jörg Förderer will auch wieder selbst mitspielen.

Uerdingen. Nach 0:14 Punkten in den letzten sieben Spielen müsste Handball-Regionalligist Bayer Uerdingen nun schon 8:0 Punkte aus den nächsten vier Spielen folgen lassen, um den Kampf um den Klassenerhalt erfolgreich zu gestalten.

Bei der Ibbenbürener Spielvereinigung hat das Team vom Löschenhofweg am Samstag (19.15 Uhr) gleich die erste Chance, gegen einen direkten Konkurrenten die "big points” einzufahren.

Anschließend folgen mit Soest, Aachen und Dormagen drei weitere Abstiegskonkurrenten. Im Hinspiel gegen Ibbenbüren fuhr Bayer mit Spielertrainer Jörg Förderer beim 36:30-Erfolg locker zwei Punkte ein.

Aber trotz etlicher Krisengespräche in dieser Woche dürfte das Nervenkostüm der Uerdinger hauchdünn besaitet sein. Denn schon gegen Hagen fehlte im Abschluss einfach das Glück.

"Ich werde in Ibbenbüren das Trikot wieder überstreifen. Die jungen Spieler können Unterstützung gebrauchen", setzt Trainer Förderer wieder einmal auf den Spieler Förderer.

Mit dabei ist auch der zunächst in Ungnade gefallene Steffen Heger, der aber trotz einer Leistungssteigerung in der Rückrunde weiterhin nicht die Rolle des ihm zugedachten Spielmachers einnimmt.

"In Ibbenbüren gibt es zwei Punkte. Unsere Mannschaft reisst sich jetzt am Riemen und schafft den Klassenerhalt”, gab sich Abteilungsleiter Manfred Fothen bei der Jahreshauptversammlung des SC Bayer zuversichtlich.

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