SC Bayer muss nach Hagen. Dort gab es bisher nichts zu holen.

Der Königshofer Anhang hatte in der vergangenen Saison oft genug Grund zum Jubel. Das soll auch am Wochenende wieder so sein.
Der Königshofer Anhang hatte in der vergangenen Saison oft genug Grund zum Jubel. Das soll auch am Wochenende wieder so sein.

Der Königshofer Anhang hatte in der vergangenen Saison oft genug Grund zum Jubel. Das soll auch am Wochenende wieder so sein.

Andreas Bischof

Der Königshofer Anhang hatte in der vergangenen Saison oft genug Grund zum Jubel. Das soll auch am Wochenende wieder so sein.

Krefeld. Mit einem Sieg im ersten Saisonheimspiel morgen gegen den TV Jahn Hiesfeld wollen die Oberliga-Handballer von Adler Königshof die Feierlichkeiten zum 90. Vereinsjubiläums am Sonntag einläuten. Doch über die Woche knabberten die Spieler um Trainer Olaf Mast noch an der unnötigen, weil knappen 29:30-Niederlage gegen die Bundesligareserve der HSG Düsseldorf. "Wir haben trotzdem ein gutes Spiel gezeigt und in allen Mannschaftsteilen noch Luft nach oben, um uns zu steigern. Mit dem tollen Heimpublikum im Rücken sollten wir das Ding schon schaukeln”, hofft Mast auf die ersten Punkte.

Bayer unternimmt den siebten Anlauf, im Hagen zu punkten

Damit würden die Adler den Hiesfeldern so richtig den Saisoneinstand vermiesen, die im ersten Heimspiel gegen Remscheid mit 21:26 unterlagen. Doch die Gäste, immerhin Tabellenachter der vergangenen Serie, sind nicht zu unterschätzen. Sie haben in ihren Reihen in Christian Ginters einen ehemaligen Oppumer und in Stefan Voss einen Regionalliga-erfahrenen Spieler vom OSC Rheinhausen.

Den siebten Anlauf, endlich einmal die Hagener Ischelandhalle zu stürmen, unternimmt dagegen Handball-Regionalligist SC Bayer Uerdingen. Noch nie konnten die Uerdinger seit ihrer Rückkehr in die Regionalliga in Hagen punkten. Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart und mit einer jungen unerfahrenen Mannschaft scheinen die Erfolgsaussichten allerdings erneut nicht riesengroß: "Hagen ist nicht so stark wie im Vorjahr. Vielleicht schaffen wir ja die Überraschung”, sagte Spielertrainer Jörg Förderer, der erneut selbst ins Spielgeschehen eingreifen wird.

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