Mit neuem Trainer und einigen neuen Spielern startet der LSV in die Saison.

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Der Linner SV: (oben v.l.) Simon Junk, Leo Istrefi, Georg Draube, Assad Assad, Marvin Schnauber, Oktay Sari; (Mitte v.l.) Torwarttrainer Ewald Gehdigk, Lukas Vogel, Kaan Celik, Jens Jansen, Fabian Riesener, Vakkas Yildiz, Muzafer Kalaily, Kenan Kaya, Johannes Daems, Trainer Joachim Dünn; (unten v.l.) Tim Jansen, David Mamutov, Yasin Tastermolu, Christian Lehmann, Bora Karahan, Krisha Martin, Burak Yadimchi, Kai Östreich.

Der Linner SV: (oben v.l.) Simon Junk, Leo Istrefi, Georg Draube, Assad Assad, Marvin Schnauber, Oktay Sari; (Mitte v.l.) Torwarttrainer Ewald Gehdigk, Lukas Vogel, Kaan Celik, Jens Jansen, Fabian Riesener, Vakkas Yildiz, Muzafer Kalaily, Kenan Kaya, Johannes Daems, Trainer Joachim Dünn; (unten v.l.) Tim Jansen, David Mamutov, Yasin Tastermolu, Christian Lehmann, Bora Karahan, Krisha Martin, Burak Yadimchi, Kai Östreich.

DJ

Der Linner SV: (oben v.l.) Simon Junk, Leo Istrefi, Georg Draube, Assad Assad, Marvin Schnauber, Oktay Sari; (Mitte v.l.) Torwarttrainer Ewald Gehdigk, Lukas Vogel, Kaan Celik, Jens Jansen, Fabian Riesener, Vakkas Yildiz, Muzafer Kalaily, Kenan Kaya, Johannes Daems, Trainer Joachim Dünn; (unten v.l.) Tim Jansen, David Mamutov, Yasin Tastermolu, Christian Lehmann, Bora Karahan, Krisha Martin, Burak Yadimchi, Kai Östreich.

Krefeld. Mit einem neuen Trainer und einem fast komplett erneuerten Kader startet der Linner SV am Wochenende in die Saison der Fußball-Bezirksliga. 14 Akteure haben den Verein verlassen, darunter auch zahlreiche Leistungsträger. In Joachim Dünn steht ein neuer Trainer an der Seitenlinie. Der 52-Jährige, der vom Klassenkonkurrenten SV Hösel kommt, verfügt über viel Erfahrung im Fußballgeschäft.

Seit 26 Jahren ist Dünn als Trainer tätig, überwiegend im Düsseldorfer Raum. Die längste Zeit verbrachte er beim 1. FC Wülfrath, wo er acht Jahre beschäftigt war. Unter anderem war er auch drei Jahre bei TuS Bösinghoven aktiv. „Die Aufgabe in Linn reizt mich, deshalb bin ich hierhin gewechselt“, sagt Dünn.

Die Trainingsbeteiligung hat sich stark verbessert

An der Kurkölner Straße hat Dünn keine leichte Aufgabe übernommen. Nur knapp hat der Verein in der Endphase der vergangenen Saison den Abstieg in die Kreisliga A vermieden.

Im April war der bisherige Trainer Mike Klein frustriert zurückgetreten, hatte die mangelnde Trainingsbeteiligung als Grund für die Talfahrt ausgemacht. Dieses Problem konnte der neue Coach bereits abstellen. „Seit meinem Amtsantritt sind stets mehr als 20 Spieler beim Training“, lobt er. Mit der Vorbereitung ist er zufrieden, in den Testspielen präsentierte sich das Team bereits als Einheit. Auch bei der 1:2-Niederlage im Niederrhein-Pokal gegen Germania Reusrath zeigten die Linner eine gute Leistung.

Personell baut Dünn auf zahlreiche junge Akteure – eine klare Vorgabe des Vorstands. Langfristig ausgelegt sein soll die Arbeit. Die Akteure sollen über mehrere Jahre an den Verein gebunden, Rückschläge in Kauf genommen werden. „Eine Baustelle des neuformierten Kaders war ein konditioneller Rückstand. Diese Defizite sind fast aufgearbeitet. Dennoch brauchen wir noch bis Oktober, bis wir das Niveau der Liga erreichen“, sagt Dünn.

Mit der Begegnung beim SV Straelen II beginnt für den Linner SV am Sonntag die Saison in der Bezirksliga. Eine Woche später kommt der SC Schiefbahn nach Linn.

Der neue Trainer Joachim Dünn strebt einen Mittelfeldplatz an.

Die Stützen der Mannschaft bilden die erfahrenen Akteure Muzaffer Kalayli und Krisha Martin. Die reaktivierter Kräfte Nezir Göcmen und Vakkas Yildiz sollen für zusätzlichen Schwung sorgen. Besonders gut präsentiert hat sich Yasin Tastemürli, der vom SV Oppum kam. Als Rückhalt erweist sich Torhüter Christian Lehmann. Der Saisonstart wird für die Linner wichtig werden. Mit einer guten Leistung im Auswärtsspiel am Sonntag beim SV Straelen II kann die Mannschaft mit Selbstvertrauen das erste Heimspiel (31. August) gegen den Aufsteiger SC Schiefbahn angehen.

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