Nachholspieltag bei den Amateuren: Fischeln-Spiel fraglich.

Laufduell aus dem Hinspiel in Tönisberg. Am Sonntag will der VfL (in blau) bei Fichte Lintfort punkten. Die Ergebnisse der Testspiele waren vielversprechend.
Laufduell aus dem Hinspiel in Tönisberg. Am Sonntag will der VfL (in blau) bei Fichte Lintfort punkten. Die Ergebnisse der Testspiele waren vielversprechend.

Laufduell aus dem Hinspiel in Tönisberg. Am Sonntag will der VfL (in blau) bei Fichte Lintfort punkten. Die Ergebnisse der Testspiele waren vielversprechend.

Andreas Bischof

Laufduell aus dem Hinspiel in Tönisberg. Am Sonntag will der VfL (in blau) bei Fichte Lintfort punkten. Die Ergebnisse der Testspiele waren vielversprechend.

Krefeld. Noch immer ist unklar, ob das Nachholspiel des VfR Fischeln beim VfL Giesenkirchen am Sonntag (15 Uhr) überhaupt stattfindet. Der Spitzenreiter der Fußball-Landesliga ist auf jeden Fall gut vorbereitet.

Im letzten Test der Vorbereitung gewann der VfR bei Niederrheinligist SC West 3:1. Der Einsatz von Valandi Anagnostou ist nach einem Schlag in die Kniekehle fraglich.

In einer weiteren Nachholbegegnung muss der Landesligist VfL Tönisberg am Sonntag (15 Uhr) beim Tabellenvierzehnten TuS Fichte Lintfort ran. Die Vorzeichen stehen gut. In vier Testspielen verließ der VfL jeweils als Sieger den Platz und blieb dabei ohne Gegentor.

"An diese Leistungen müssen wir anknüpfen, dann werden wir auch in Lintfort bestehen", sagt VfL-Coach Michael Kremers. Bis auf den Langzeitverletzten Tobias Gorgs sind alle Akteure einsatzbereit.

In der Bezirksliga will St.Hubert die Abstiegsränge schnell verlassen

Die Winterpause neigt sich auch in der Bezirksliga dem Ende entgegen. In der Gruppe 5 wird am Sonntag (15 Uhr) das Nachholspiel zwischen dem TuS St. Hubert und Rhenania Hinsbeck ausgetragen.

Für den Gastgeber ist dies eine gute Gelegenheit, mit einem Sieg den Abstiegsrang zu verlassen. Trainer Ingo Oelhausen will sehr schnell ruhiges Fahrwasser erreichen. In der Kreisliga A stehen noch zwei Hängepartien aus.

Schlusslicht KSV Paschaspor empfängt den Hülser SV. Der Tabellenletzte hat die Hoffnung längst nicht aufgegeben und will mit einem Sieg ein Aufbruchssignal geben.

Der Hülser SV hat eine sehr gute Vorbereitung hinter sich und will sich schnellstens im Mittelfeld etablieren, für Spannung ist also gesorgt.

"Es laufen derzeit wichtige Gespräche und ich denke, dass wir in zwei Wochen unseren Nachfolger im Traineramt bekannt geben werden", sagt Franz-Josef Schmitz, Vizechef von Thomasstadt Kempen.

Bekanntlich will Trainer Thomas Neber zum Saisonende nach Hinsbeck wechseln. Die Kempener sind im Derby gegen Tura Brüggen personell geschwächt und müssen auf Stefan Gotzes, Paul Dubinski und Felix Preußner verzichten. Alle drei fallen mit Kreuzbandriss aus.

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